Besuch aus Neuseeland

Ich kann es eigentlich gar nicht glauben. Im kommenden Jänner ist es 10 Jahre her, das ich mich auf den Weg zum anderen Ende der Welt gemacht habe.

Ich hatte damals eine unglaubliche Zeit. Die mich sicher sehr geprägt hat. Besonders die Zeit im Freiwilligendienst auf einer Schaffarm war einmalig, und wird mir ewig in bester Erinnerung bleiben.
Hier, hier, hier, hier und hier schreibe ich über meine Erlebnisse auf der Farm.

Umso mehr hab ich mich gefreut, dass sich meine damaligen Gastgeber John & Yvonne auf die lange Reise nach Europa machen, und mich auf ihrer Rundreise für ein paar Tage zu besuchen.

Es war einfach so schön, ein kleinen Teil der damals erfahrenen Gastfreundschaft zurückgeben zu können.

2 Tage in Wien, 2 Tage Wachau und Alpenvorland. So habe ich ihnen meine Heimat präsentiert. Wir alle haben die gemeinsamen Tage sehr genossen.

Wir haben sogar rausgefunden, dass es Dank der Globalisierung in dem größeren Supermarkt in Österreich Wein aus dem Heimatort von John & Yvonne gibt.

Radiointerview über Freiwilligendienst in Neuseeland

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Ich hab beim Campus Radios der FH St. Pölten an einer Sendung zum Thema Freiwilligendienst mitgemacht. Und dort über meinen Projekt in Neuseeland erzählt. Es ist mehr als 8 Jahre her, seit ich in Neuseeland war. Es war wieder mal schön in den alten Erinnerungen zu schwelgen. In der Sendung waren wir 2 Gäste. Deswegen geht es nicht die ganze nur um Schafe. Das ganze Interview war auf Englisch. Hier kann man es nochmal nachhören:

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Nach der Reise ist vor der Reise

 

09-02-2014_DSCN0924Ich sitze gerade im Transitbereich des Airports von Sydney und warte auf meinen Anschlussflug nach London. Habe Neuseeland also schon verlassen. Auckland war für mich wieder die Gewöhnung an eine Millioneneinwohnerstadt. Hab nicht viel unternommen die letzten Tage. Kurzer Ausflug rauf auf den Skytower. Ausflug zu einem Strand auf einer benachbarten Insel. Ein für mich ungewöhnlich heftiger Kaufrausch ;-), und ein pefektes Abendessen mit Mike und Elisabeth (die ich damals in Cape Jackson kennengelernt habe) als Abschluss einer perfekten Reise.

Ich kann auf sehr erfolgreiche 8 Wochen zurückblicken. Hab einiges fürs weitere Leben gelernt und ich hoffe das ich das auch zu Hause weiterhin behalten kann. Ich weiß das ich diese Erfahrung niemals mit Geld bezahlen hätte können. (Vor der Kreditkartenabrechnung fürchte ich mich doch noch ein bisschen 😉 Hab viele Leute auf meiner Reise kennen gelernt. Zu den Leuten in den ersten 5 Wochen war der Kontakt intensiver und teilweise sehr ausgeprägt, von den anderen die ich auf meiner Rundreise kennengelernt habe, weiß ich teilweise den Namen nicht einmal mehr. Aber es waren auch Typen dabei dir mich beeindruckt haben und an dich ich mich gerne erinnern werde. Im nachhinein w ar das alleine Reisen sicher die beste Entscheidung von allen. Keine Reise bevor war wie diese. Vor Beginn der Reise hätte ich mir nie Träumen lassen das es so erfolgreich wird. Ich habe mir auch viele Gedanken darürber gemacht was einen Menschen dazu bew egen kann um sein Land für immer zu verlassen und auszuwandern. Ich für mich persönlich kann mir das nicht verstellen. Dafür lebe ich einfach zu gerne in Österreich. Nur der Wetterbericht beunruhigt mich im Moment etwas, wie soll ich mich an das wieder gewöhnen?

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Das ist somit der letzte Eintrag in meinem Neuseelandblog, aber ich weiß es war nicht meine letzte Reise. Ihr könnt gerne um die Daten für mein Spedenkonto anfragen, Dann gibts sicher bald wieder ein Reisetagebuch. 😉 Und natürlich meinen Dank für die Leute diesen Eintrag bis hier her lesen. 

Man siehst sich bald wieder in Österreich,

lg Markus

Bucht der 1000 Inseln

DSCN0827-2Okay, stimmt nicht ganz es sind nur 144 Inseln.

Montag, 10. März:
Hab die Südinsel mit 2 Stunden Verspätung verlassen, dann aber zum Glück noch den Bus in Auckland in die Bay of Islands erwischt. Hab a kleines Hostel ausserhalb des Zentrums von Pahia, 50 Meter entfernt vom Sandstrand. Netter Ferienort, perfektes Wetter was will man mehr? Aja, Friedensreich Hunderwasser hat bis zu seinem Tod in dieser Gegend in einem abgelegenen Haus gelebt.

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Dienstag, 11. März:
Früh raus zu einer Wanderung zum einem Wasserfall in der Nähe, leider war der Wasserstand dort zu niedrig zum Schwimmen gehen. Dann den Treatyground von Waitangi besucht. War eigentlich entäuscht von der Aufbereitung. Man eigentlich nur den Blick aus der Europäischen Sicht bekommen. Kein Wort zu den Maori. Nachmittags noch kurz mit der Fähre nach Russell, dann Entspannung am Strand. Am Abend mit Engländern gekocht. Dann noch mit andern wieder bis Mitternacht gequatscht.

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Mittwoch, 12. März:
Um 9.30 mit dem Bus zurück nach Auckland. Werde hier noch ein bisschen Einkaufen und sightseeing machen. Muss mich erst wieder an die Großstadt gewöhnen.
Den nächsten Eintrag wirds wahrscheinlich erst geben, wenn ich Neuseeland schon verlassen habe,

lg Markus

Reise nach Mittelerde

DSCN0790-209-02-2014_DSCN0802 09-02-2014_DSCN0783 09-02-2014_DSCN0782 09-02-2014_DSCN0774Ja, ich habe nicht wiederstehen können. Ich hab noch eine Touristentour gemacht. Bin mit einer Tour etwa 1,5 Stunden westlich nach Christchurch gefahren und habe die Location von Edoras gefahren. Die Bauten von den Dreharbeiten gibt es natürlich nicht mehr. Aber der Ort ist mehr als beeindruckend. Hier ein Panorama vom Eingang ins Tal. Man sieht die Hügel in der Mitte des Bildes. Und noch eins als Rundumblick vom Berg aus. Die Tour war gut gemacht. Wie haben den Soundtrack gehört wie wir zum Hügel hin gefahren sind. War stimmungsvoll. Dann noch a bisserl mit den Schwertern gespielt und dann zurück ins verregnete Christchurch. Ajo, gestern war ich dann noch auf a Bier hier und hab a paar Kiwi is gekennen gelernt und mit den hab ich dann noch a beisltour gestartet. bis etwa 3 Uhr am Morgen, war etwas müde als ich heute um 9 nach Mittelerde aufgebrochen bin. Aber ich beschwer jetzt e nicht.

Nächster Eintrag wahrscheinlich am Dienstag aus der Bay of Islands.

2 Tage Akaroa

DSCN0722-2Freitag: 7. März:
War heute morgen im Visitorcenter von Christchurch. Habe dort meine letzten Tage in Neuseeland geplant. Irgendwie kann ich es noch nicht glauben. Heute in 7 Tagen sitzte ich im Flieger Richtung Nach Hause. Aber für einen Rückblick ist es noch viel zu früh, daher jetzt nur die Eindrücke von heute. Nach dem Visitorcenter hab ich mich in den Bus nach Akaroa begeben. Eine richtige Touristenatraktion. Wie man sich halt so a Kaffeefahrt vorstellt. Ich glaube ich war der einzige der erst einen Tag später nach Christchurch zurückkehren wird. Und es hat sich ausgezahlt, der Ort ist wirklich super. Vor 6 Millionenjahren war das hier ein Vulan. Es war die erste französische Kolonie in Neuseeland und daher hat hier alles französische Namen. Witzig ist auch das die heute hier im Süden von Neuseeland einen starken schottischen Akzent haben. Nach dem ich den Touristenmassen entkommen bin, habe ich hier im Hostel eingecheckt, es ein wirklich winziges Hostel mit einer familiären Atmosphäre, dann habe ich wieder eine 4 Stunden Wanderung gemacht, auf einen 800 m hohen Berg gleich hier in der Nähe, (davon gibt es hier wieder ein Panomrama von Akaroa Blick rein in den Vuklankrater, vom Pazifik bis zu den Southern Alps im Hintergrund.) ich habe die Ruhe wieder sehr genossen.

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Dann war Wäsche waschen angesagt, und es war ein voller Erfolg keine Verlust bei meiner Kleidung zu vermelden. Am Abend hab ich dann hier im Hostel 2 Schweizerinnen kennengelernt, und wir haben gemeinsam gekocht. Ich habe meinen „weltberühmten“ Kaiserschmaren zubereitet und sie waren begeistert. War davon selbst überrascht. Haben dann noch lange über unsere Zeit in Neuseeland geredet. Es war interessant das sie auch die selben Gedanken über die Zeit in Neuseeland and die Unterschiede zu Europa haben. Ich fühlte mich dadurch in meinen Gedanken doch etwas bestätigt.

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Samstag: 8. März:
Morgenstund hat Gold im Mund, war auch heute wieder so. Bin um halb 8 zu einem Kajaktrip aufgebrochen. War mein erster Kontakt mit Kajaks und total erfolgreich. War mit einem Guide und 2 Kanadiern unterwegs. Die Vulkanlandschaft war einmalig. Es gib ein paar kleine Höle die man mit dem Kanu erkunden kann. Und dann noch die Tierwelt. Tausendene von Seevögel, und das absolute Highlight. Einen Seelöwen im Wasser aus nächster Nähe, und das absolute Highlight, eine Zeit lang sind Hectordephine mit uns mitgeschwommen. Unglaublich diese Tiere sind bis an halben Meter ran ans Kajak. Wetter w ar nebenbei auch noch perfekt. Leider gibts keine Fotos davon w eil meine Kamara nicht wasserdicht ist. Bin Nachmittag dann noch a runde durch Akaroa gewandert. Aber heute am Wochenende is hier in diesem Touristenort zuviel los für mich. Akaroa hat im Winter um die 500 Einwohner, im Sommer bis zu 2.500. Um 4 Uhr ging es zurück nach Christchurch. Ich werd mich morgen nochmals melden, bevor ich am Montag die Südinsel verlasse. Viel Spass beim Wählen Morgen, 😉

lg Markus

Magical Mystery Tour

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09-02-2014_DSCN0615Dienstag, 4. März:
Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Wir haben Wale gesichtet! 2 Pottwale. Man sieht an der Oberfläche nur etwa 5 % bis 10 % von dem Wal. Das Highlight ist normal das Abtauchen der Riesen, denn dann zeigen sie die Rückenflosse, die restliche Zeit schaut der Wal eher wie ein Stück Holz aus. Jeder der Whalewatcher hatte mindestens eine Kamera auf den Wal gerichtet. Aber Ironie, er wollte seine Schwanzflosse nicht zeigen, und einfach so abgetaucht. Aber beim 2. Wal hatte wird dann Glück und ich mein Foto von einer Schwanzflosse. Einige auf dem Boot sind Seekrank geworden auch der Nico hat sich sein Frühstück noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
Dann ging es mit Nicos Mietauto weiter nach Christchurch. Im dortigen Infocenter die nächsten Tage geplant. Im Hostel gecheckt. Stadtrundgang durch Christchurch. Man glaubt fast man ist in einer englischen Stadt. Am Abend dann doch im vielleicht besten Restaurant der Reise gewesen. im „Sargent Peppers“. Ein Steakhouse im Beatles-Stil. Durchgehende Beatlesmusik und ausgezeichnete Steaks. Was will man mehr?

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Mittwoch, 5. März:
Wieder früh raus. Keine Wolke am Himmel. Perfekte Bedingungen für die Fahrt mit dem Transalpin. Diese Bahnlinie führt von Ostküste durch die Southern Alps nach Greymouth an der Westküste. Sie soll zu einer der schönsten Bahnstrecken der Welt zählen. Und es war wirklich beeindruckend. Das einzigartige ist das das Wetter auf jeder Seite der Alpen anders sein kein. Der Osten ist trocken, im Westen gibts viele Niederschläge und daher ein Art Regenwald. Das einzige negative, es ist eine reine Touristenattraktion. Es waren Horden von Pensionisten-Touristen im Zug. Im Aussichtswagen haben alle um das perfekte Foto gekämpft, ich hab mir das nicht gegeben. War mir zu blöd. Hab ein Buch über die Linie gekauft. In Arthurs Pass haben sich dann die Wege von Nico und mir w ieder getrennt. Er hat eine Wanderung in Arthurs Pass gemacht und dann am gleichen Tag zurück nach Christchurch. Ich bin in Greymouth kurz in Hostel und um 2 Uhr eine Bustour in den Punakaiki-Nationalpark, dort gibt es besondere Felsen. Dann die nächste Touristenatraktion. Hab mich Spontan für eine Brauerei-Tour entschieden. Kurzer Rundgang druch die Brauerei, dann gings ans Bier testen. All u can eat BBQ gabs auch dazu. Von 30 Leuten von der Tour bin ich um Mitternacht mit 3 bedruckenen Briten übriggeblieben. Hab wieder interessante Leute getroffen, zw ar wie immer nur für ein paar Studen, aber teilweise interessante Typen, wie eine Österreicherin die nach 5 Tagen ihr Opair abgebrochen hat, und jetzt herrumreist, Oder einen Franzosen der seit 1,5 Jahren um die Welt reist.

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Donnerstag, 6. März:
Nach der anstregenden Brauerei-Tour, hab ich mich ausgeschlafen, bis um 9.30 bin ich liegen geblieben. Dann kurze Runde durch Greymouth. Ist man in etwa 15 Minuten durch. Und ich habs wieder getan. Bin in eine Plattenladen rein. Und hab w ieder Kiwi-Musik gekauft. War ein genialer Shop. Der Typ im Shop hat mir sogar erlaubt die CDs mit itunes zu rippen und auf meinen ipod zu spielen. Hab dann dann doch länger mit ihm über Musik philosophiert. Hier die 2 Bands: Dimmer und Fat Freddys Drop.
Morgen geht es nach Akaroa, und wieder in die einsame Natur. Ich fühl mich irgendw ie an die „Magical Mystery Tour“ der Beatles erinnert. Jeden Tag eine komplett andere Location, Gestern normaler Touristen-Stuff im Autobus, Morgen wieder allein in der Natur. Ich hab hab schon das Wochentags-Problem. Ich muss jedes mal lange überlegen welcher Wochentag heute ist. Aber des wichtigste ist. Es geht mir ausgezeichnet. Nächster Eintrag voraussichtlich am Samstag. 

Noch keine Wale gesichtet

28-01-2014Nach dem es gestern die ganzen Tag durchgeregnet hat, wurde meine Vermutung bestädigt und das für 6.15 Uhr angesetzte Whalewatching wurde wegen rauer See abgesagt. Der Regen wurde nicht weniger, der 12 Uhr Termin ist dann auch gecancelt worden. Bis dahin war der Tag der erste etwas langweilige auf meiner Reise. Dann wurde das Wetter besser und ich mache mich einen Trip rund um die Küste hier. War wieder genial gut.

Habe im Hostel einen Schweizer gekennen gelernt. Werde mit ihm in den nächsten Tagen gemeinsam in seinem Auto reisen. Morgen werden wir nach Christchurch oder wenn das Wetter passt bis nach Akaroa fahren.

Da ich derzeit die Natur um einiges mehr bevorzuge als die Civilisation denke ich, das ich mich erst wieder in ein paar Tagen melden werde.

Hoffe das es Morgen um 6.15 dann doch noch mit dem Whale Watching klappt. Sonst gibts keine Wale auf meinen Trip. Aber das macht eigentlich jetzt auch nix mehr. 😉

Heute wird auch noch gekocht, Nicko und ich werden uns Spagetti Bolonese aus der Dose genehmigen natürlich mit Backpackers Favourite: Dosenbier 😉

Scheint ja ganz schön windig zu sein in Österreich.

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War ich im Paradies?

09-02-2014_DSCN0490Ich werd das ganze jetzt weiter als Tagebuch führen:

Donnerstag, 28. Februar:
Habe heute zeitig am Morgen die Farm verlassen. Fähre auf die Südinsel war gut. Das Hostel in Picton war genial. War in kleine Häuser aufgeteilt mit einem Platz zum Grillen in der Mite. Die erste Überraschung: Hab Birte (aus der Wellington Buisness School) und ihre Eltern im Hostel getroffen. Nach 10 Standrundgang ist man fertig Picton. Nix besonders. Hab eine Trip zu einem Lookout (Panorama) gemacht. Am Abend habe ich mit Birtes Familie gegrillt. Am Abend das Whirlpool mit ein paar Bayern genossen. Haben uns bis 1 Uhr köstlich unterhalten. Im Hostel hab ich einen Spruch gelesen:

A man who puts all his money into his head, can’t lose it anymore. Ich glaub das trifft total auf meinen Trip hier zu. Bin echt happy im Moment.

Panorama Picton:

PictonFreitag, 29. Februar:
Früh raus, denn um 9 Uhr geht das Wassertaxi nach Cape Jackson. Neben dem Hostel ist eine holländische Bäckerei, endlich mal wieder gescheites Gebäck. Nach 1,5 Stunden auf dem Boot erreicht man endlich Cape Jackson. Es ist der nördlichste Zipfel der Südinsel. A. (aus dem Maoriworkshop) ist nicht mehr da, hat nach 3 Tagen ihr Projekt abgebrochen. Hab mit Ron (dem gehört Kape Jackson) lange darüber geredet, und glaube meine Antwort für den Abbruch gefunden zu haben. Ich muss den Queen Charlotte National Park jetzt einmal beschreiben. Es ist einer der interessantesten Orte wo ich jemals war. Ron hat das vor 15 Jahren gekauft. Damals w ar es eine Schafsfarm. Er hat es w ieder verwildern lassen und die Natur Natur sein lassen. Dann hat er mit Öko-Tourismus angefangen. Ein Gast hat ihm dann erzählt das man aus seinem Wald durch den Verkauf von CO2-Punkten Geld machen kann. Ron w ar der erste in Neuseeland der das tat. Er bekommt Geld von Firmen, damit die ihre Produkte als „Klimaneutral produziert“ bezeichnen dürfen. Ron ist einer der interessanten Personen die ich jemals getroffen habe. Er war früher in der Computerbranche tätig. Durch die Krankeit seiner Tochter hat er gelernt das es noch mehr auf diesem Planeten gibt und hat langsam mit diesem Projekt „wilderness park“ begonnen.

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Ich habe am Nachmittag einen langen Hikingtrip zum Leuchtturm gemacht. Etwa 5 Stunden war ich unterwegs. War komplett alleine unterwegs und das hat mir sehr gut getan, mich wieder einmal mit mir selbst zu beschäftigen. Die unglaubliche Natur hat mir dabei geholfen. Aber bevor ich hier philosophisch werde zum Abendessen. Im Moment sind gerade ein paar Briten und Kanadier hier. Das gemeinsame Abendessen war ausgezeichnet und sehr amüsant.
Hab mich heute Abend ewig lange mit Ron unterhalten. War sehr spannend. Und er hat wirklich sehr interessante Ansichten und Argumente. Ich überlege die ganze Zeit was gewesen wäre wenn ich hier für meinen Freiwilligendienst gewesen wäre. Bin davon überzeugt das es eine einmalige Sache gew esen wäre. Und daher bin ich eigenlich auch sehr entäuscht von A. das sie die Chancen von diesem Ort nicht erkannt hat.
Die Erfahrungen werden von Tag zu Tag besser. Bin noch immer total happy.09-02-2014_DSCN051009-02-2014_DSCN0499

Panorama Cape Jackson:

Cape_Jackson_lowSamstag, 1. März:
Die Briten und Kanadier sind Vormittag abgereist. Es sind ein paar Auckländer angekommen. Habe mich mit ihnen zu einem Hikingtrip aufgemacht. Haben diesem nach 3 Stunden wieder abgebrochen wegen aufkommenden Regen. Habe die Ruhe nachmittags wieder genutzt, und mich mal ausgeschlafen und die absolute Ruhe hier genossen. Hatte wieder ein perfektes Dinner und ausgesprochene gute Konversation. Der Regen dauert die ganze Nacht. Noch etwas: Man kann hier nichts absperren. Jeder hat überall zugangen. Ein wirklich genialer Ort. Es gibt die Regel „Jeder behandelt den anderen so wie er behandelt werden will“ Und hier im kleinen funktioniert es. Ich denke das könnte man hier als „kleines Paradies“ beschreiben. Und ich meine Ron hat es für sich hier gefunden. Bin wirklich schwer beeindruckt und

überwältig von meinen Eindrücken hier. Bin noch besser drauf als gestern. Total happy. Und sogar der monsunartige Regen ist mir im Moment egal.

Sonntag, 2. März:
Ich als geborener Österreicher bin ja ein sogenannter „Landlover“. Habe also absolut keinen Bezug zum Meer. Nach dem Regen gestern, bin ich heute mit Less um 7 Uhr am Morgen Schnocheln gegangen. Es w ar so genial. Less ist mittlerweile 62 Jahre alt, und auch auf einem Backpackingtrip. War echt interessant ihn kennenzulernen. Habe um 10 mit dem Wassertaxi das „kleine Paradies“ wieder verlassen. Mit einigen gewaltigen Eindrücken neuen Ansichten zu einigen Dingen. Um 13 Uhr ging es mit dem Bus w eiter nach Kaikura. Sind durch Kilometer lang durch riesige Weingärten gefahren. Sitze gerade in einem Internetcafe in Kaikura, es zieht auch hier gerade ein Unwetter durch, hoffe das ich Morgen zum whale watching aufbrechen kann.

Goodbye Harvey-Farm

08-02-2014_DSCN0302So, mein Rucksack ist wieder gepackt. Hab einiges an Bekleidung aussortiert, denn ab jetzt zählt jedes Kilo im Rucksack. Morgen ganz früh werde ich die Farm verlassen. Dazu später mehr. Vorher noch ein kurzer Rückblick w as in den letzten Tag los war:

Am Sonntag war ich mit John in der Protestantischen Kirche von Martinborough. War echt interessant. Läuft komplett anders ab als in Österreich. Nur das einzige Traurige, die Kirche wird im wahrsten Sinne des Wortes in ein paar Jahren aussterben.

Sonntag Abend haben mich Rebecca und Scott zum Dinner und Kino nach Martinsborough eingeladen. War ein genialer Abend. Besonders das Kino war genial. Hatte starke Ähnlichkeit mit dem Paradiso in St. Pölten.

Sonntag Abend ist auch Yuichiro, der japanische Agrar-Austauschstudent angekommen. Ein netter Kerl. Aber leider ist sein Englisch nicht wirklich gut. Daher ist die Kommunikation sehr schwierig. Er ist wie man sich Japaner vorstellt. Lächelt die ganze Zeit, ist sehr zuvorkommend, und hat am ersten Tag mehr Fotos gemacht als ich in den letzten 5 Wochen.

Am Dienstag war ich mit Rebecca auf einem Meeting des young farmer Club. Ist in etwa mit unserer Landjugend vergleichbar. War wirklich interessant mitzubekommen wie das hier in Neuseeland abläuft. Zwar nicht so viele Mitglieder dafür w ar das gesamte Bier gratis.

Heute Abend gibt es noch ein BBQ, wo alle Familienmitglieder der Harveys kommen werden. Denn gestern ist ein Sohn für ein paar Tage von der Südinsel heimgekommen.09-02-2014_DSCN0330

Zu meiner Reise:

Morgen früh mit dem Zug nach Wellington um 8.30 mit der Fähre nach Picton auf der Südinsel werde um 12 ankommen werde den Tag und die Nacht in Picton verbringen.
Am Freitag um 9 Uhr nehme ich ein Watertaxi um zum Queen Charlotte Wilderness Park zu kommen. Wo Annika (aus dem Maori-Workshop) ihren Freiwilligendienst verbringt. Denn dorthin gibt es nur einen Wanderweg oder das Watertaxi. Straße gibt es keine. Was ich bis jetzt von anderen gehört habe soll die Gegend in den Malborosounds wirklich genial sein. Ich werde bis Sonntag oder Montag dort bleiben. Und dann nach Kaikura weiterreisen. Dort hoffe ich ein paar Wahle beobachten zu können. Weiter habe ich noch nicht geplant. Wird sich alles Unterw egs ergeben. Nur am 10. März w erde ich per Inlandsflug von Christchurch nach Auckland fliegen. Von w o aus mein Rückflug am 14. März startet.

Die Zeit hier auf der Harvey-Farm w ar mehr als genial. Ich wurde sehr gut aufgenommen. Und habe die Zeit hier sehr genossen. Auf der einen Seite ist es schade das ich schon w ieder diesen Ort verlassen. Auf der anderen Seite freue ich mich schon sehr auf meine Lieblingsbeschäftigung, das Herumreisen als Backpacker!

Wahrscheinlich werde ich mich erst w ieder Montag oder Dienstag aus Kaikura melden. Vielleicht morgen kurz aus dem Hostel in Picton.

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Woche 2 auf der Farm

08-02-2014_DSCN0201Die Zeit auf der Farm vergeht wirklich rasend schnell. Werde wahrscheinlich amDonnerstag oder Freitag mit der Fähre auf die Südinsel aufbrechen.

Diese Woche stand auch wieder einiges auf dem Programm. Am Sonntag war ich mit John in einem Schutz-Park für einheimische Vögel am Mount Bruce. Leider war das Wetter zu heiß, und wir sahen meistens nur leere Käfige.

Von Dienstag bis Donnerstag war Johns Cousin aus Australien zu Besuch. War echt Allen und Jennifer kennenzulernen. Am Mittwoch waren wir wieder im Lakeferry-Hotel zum Fish and Chips essen. Da entstanden auch die Sunset-Fotos.

Gestern war ich dann mit Scott und einem Freund in Wellington um mir ein Rugby Match zu geben. Is echt ein brutaler Sport. Aber irgendwie ganz lustig und eigentlich leicht zum Verstehen. Hier und hier zwei kurze Videos vom Game:

Am Sonntag Abend wir ein japanischer Agrar-Student hier ankommen und für 3 Wochen auf der Farm bleiben. Keiner weiß wie gut er Englisch kann. Wir aber sicher spannend. Jedenfalls hat er auf seinem Fragebogen angegeben, er hat Angst vor Hunden. Ich bin sicher nach den 3 Wochen wird er Hunde lieben. 😉

Meine Reiseplanungen gehen auch schon voran. Ich habe für den 10. März einen Inlandsflug von der Südinsel nach Auckland gebucht. Werde etwa 10 Tage auf der Südinsel verbringen und 4 in der Gegend um Auckland. Aber mehr dazu später.

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richtige Schäferhunde

09-02-2014_DSCN9906Mal ein kleines update unter der Woche. Hier ein Video wie richtige Schäferhunde arbeiten:

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Morgen am Abend werd ich mir ein Rugby Game in Wellington geben. Bin schon sehr gespannt.

Am Wochende gibts dann wieder viele Fotos aus meinem Abenteuer hier in Neuseeland.

 

Unsere kleine Farm …

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… oder so ähnlich. Die erste Woche ist wie im Flug vergangen. Hab ziemlich viel gesehen und auch mit geholfen. Da hier noch immer eine extreme Dürre herrscht, werden jetzt so viele Schafe wie möglich verkauft, das es kein Futter gibt.

Die andere Aufgabe von mir ist gemeinsam mit Yvonne gegen den „Gorch“ zu kämpfen, dass ist eine Hecke aus Großbritannien die hier ein Parasit ist und leider prächtig gedeiht. Wir durch forsten also die Weideflächen hier und schneiden Gorsch um und spühen die Wurzeln mit Gift ein.

Donnerstag hab ich einen Ausflug zur 20 Kilometer entfernten Küste gemacht. Dort gibt es die größte Seelöwenkolonie der Nordinsel, ein kleines Fischerdorf und einen Leuchtturm. Haben auch einen kurzen Ausflug in ein Flusstal gemacht das Drehort für Herr der Ringe war.

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09-02-2014_DSCN0081 09-02-2014_DSCN0048Gestern war ich mir John auf einem Dog-Trail, ein Wettbew erb wo sich Schäferhunde gegenseitig messen können. War mal interessant zum Zuschauen, wie die Schäfer mit den Hunden agieren. 

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Hab w ieder einiges über das Land gelernt. Hier gibt es eine sogenannte Diesel-Steuer. Alle Dieselfahrzeuge müssen Kilometerpakete kaufen.

Mir gefällt es hier w irklich gut. Werde vorzüglich verköstigt. Und nach den 3 Wochen vorher als Tourist ist eine angenehme Entspannung. Ich bin schon am planen meiner letzten 2 Wochen hier. Es schaut jetzt so aus als würde ich sie größtenteils auf der Südinsel verbringen.
Dazu aber mehr beim nächsten Mal.

Werde mich mal wieder im Laufe der Woche melden.

des mit der Technologie-pause hat ganz funktioniert. hab meinen Laptop schon hin und wieder benutzt, aber der Mac is ja eingentlich ka Technologie, sondern Lebenseinstellung, oder?

Schafe und eine Technologie ­Pause

 

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Nachdem ich die letzten 2 Wochen mit dem Naturvolk von Neuseeland verbracht habe, werde ich die nächsten 3 Wochen bei Neuseeland-Europäern auf einer Schafsfarm verbringen.

Als erstes ein paar Eckdaten: die Farm ist 1000 Hektar groß, etwa 8000 Schafe, 200 Rinder, etwa 10 Hunde, einiges an Geflügel, einen Esel, es arbeiten 5 Leute auf der Farm,

Ich wurde auch hier herzlich von John und Yvonne empfangen.

Auch hier ein ähnliches Bild, alle 4 Kinder haben schon aus Haus verlassen. Die älterste Tochter arbeitet aber weiterhin mit ihrem Mann auf der Farm mit.

Ich bin der erste Volunteer den sie haben. Und das auch nur weil mein Projekt so kurzfristig abgesagt wurde.
Heute Sonntag habe ich 4 Stunden auf dem Quad verbracht um die Farm in etwa zu umrunden.
Meine Aufgaben hier w erden sein gemeinsam mit Yvonne die teile der Farm die nicht für Schafe genutzt werden, von europäischen Pflanzen zu säubern. Und heimische zu pflanzen. Aber ich werde auch auf der Schaffarm aushelfen. Am Dienstag sollen einige geschoren werden. Und weitere auf LKWs abtransportiert w erden. Es herrscht hier gerade im Hochsommer ein extreme Dürre. Alle w arten sehnsüchtig auf Regen. Daher ist auch die Arbeit in den Mittagstunden auf das minimalste reduziert.

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Die Lage der Farm ist genial der nächste Nachbar is weit entfernt, aber in 10 Minuten ist man in der 10.000 Einw ohner Stadt Martinsborough, die als eine der besten Weingegenden in Neuseeland gilt. Ich hab einiges an Zeit das zu testen.

John bildet Schäferhunde aus und ist auch Schiedsrichter bei Wettbew erben. Ich werde ihn nächsten Samstag zu so einem begleiten. Er hat gerade mit der Ausbildung von 3 3-Monate alte Welpern bekommen. Ist w irklich alles sehr spannend.

Ich werde auch eine Technologie-Pause einlegen und den Einsatz meiner hochtechnologischen Helfer auf ein Minimum reduzieren. Kein Laptop, kein iPod, nur die Digicam. Schau ma mal, w ie lange das der Markus aushält. Das heisst auch, es wird keine täglichen Einträge geben.

Ich w erde wahrscheinlich am Wochenende wieder Fotos und Erlebnisse posten. Ich hab hier viel Zeit um dann meine letzten 2 Wochen der Reise zu planen. Werde aber hin und wieder meine Mails checken. Das wollte ich noch sagen. Auch hier auf der Sheepfarm hab ich einen adslanschluss. Ich weiß nicht ob das auch im Entwicklungsland Österreich so wäre. 09-02-2014_DSCN9958

eine Nacht bei dem Maoris

Der gestrige Tag war einfach nur unglaublich!

Die erste Geschichte ist gleich am Morgen passiert. Ich hab meine Geldbörse bei meiner letzten Fahrt im Bus verloren. Naturürlich mit sämtlichen Karten und Bargeld. Aber Dank eines aufmerksamen busdrivers hatte ich Glückskind mein w allet 2 Stunden später wieder in meinen Händen. Mit vollständigem Inhalt. Eigentlich ist das schon unglaublich. Aber es wird noch besser.

Tagsüber haben wir dann „Hangi“ zubereitet. Zuerst Vulkansteine erhitzt und zum Glühen gebracht. Dann die Zutaten: Chicken, Lamp, pork, Kürbis, Erdäpfel, Chumerer. Dann gemeinsam mit den glühenden Steinen in ein Erdloch. Das Essen mit Juttesäcken zudeckt. Und dann mit Erde bedeckt. nach rund 4 Stunden w urde das Essen w ieder Ausgegraben. Es hat dan im Maroi vorzüglich geschmeckt.

09-02-2014_DSCN9828 09-02-2014_DSCN9853 09-02-2014_DSCN9841 09-02-2014_DSCN9872

Dann das Versammlungshaus der Maori.

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Wir wurden auf trationelle Weise von den heimischen Maori empfangen. Danach w urde das Nachlager hergerichtet. Dann Hangi gegegessen.

Jetzt zum für mich zum beindruckensten Teil des Ganzen. Für mich waren die letzten 2 Wochen bis gestern wirklich genial. Das hört sich jetzt für alle aussenstehenden etwas strange an. Aber dieses Maroi hat einen eingenen Spirit. Bei der persönlichen Vorstellung (und auch Verabschiedung, es war ja auch unsere letzte gemeinsame Nacht) w urde mir bewusst das diese 2 Wochen etw as wirklich Besonderes im meinem Leben waren. Man hat es auch allen Anderen angesehen dass es ihnen genauso geht. Ich denke ich kann aus den letzten 2 Wochen sehr viel mitnehmen. Einerseits viele neue Freunde auf der ganzen Welt. Die mich alle herzlich zu ihnen nach Hause eingeladen haben. Auch sie werden bei mir daheim immer willkommen sein! Andererseits viel, viel für mich selbst. Einfach den unglaublich starken Glauben der Maori. Einfach nicht alles mit Wissenschaft erklären zu müssen. Einen anderen Blickwinkel als den „Westlichen“ auf alle Dinge zu haben. Ich denke es wird mir sich auch in meinem Leben weiterhelfen.

Nach dieser Erfahrung haben w ir noch unserer einstudierten Lieder und den Haka vorgeführt. Von dem Es auch Videodokumente gibt. Die werden hier aber nicht veröffentlicht.

Und noch was:
Ich bin schon auf der 1000 Hektar-Sheepfarm angekommen. Aber mehr dazu morgen.

Goodbye Wellington

09-02-2014_DSCN9815Der Rucksack ist wieder gepackt. Heute ist die letzte Nacht bei meiner Gastmutter Sue. Heute hab ich mir noch den Lonly Planet New Zealand besorgt, es steht nichts mehr im Weg in die nächste Phase meiner Reise einzutreten. Diese 2 Wochen sind wie im Flug vergangen. Morgen gibts den Höhepunkt und gleichzeitigen Abschluss des Maori-Workshop, wir w erden die Nacht in einem Maori-Versammlungshaus verbringen. Auch andere Schüler der Schule werden dabei sein. Vormittag werden wir noch Hangi zubereiten.

Am Samstag werde ich direkt zum Bahnhof aufbrechen um zu meinem Projekt nach Martinsborough zu kommen. Am Freitag wird es also keinen Eintrag geben. Ich melde mich dann wieder von der Sheepfarm in Martingsborough, wo ich die nächsten 3 Wochen verbringen werde.

So nebenbei ist nicht alles positiv hier unten. Zum Beispiel geht mir wirklich voll richtiges Brot ab, hier gibt es nur diese Soft-Toastbrotänliches-Dingensen. Ich will w ieder Vollkornbrot.
Und als Fussgänger lebt man wirklich gefährlich. Wo in Österreich stehen geblieben wird, geht hier keiner vom Gas. Is wirklich manchmal gefährlich.

 

Barfuss durch die Welt

09-02-2014_DSCN9810An der Wetterfront wieder alles in Ordnung. Habe heute w ieder die Sonnencreme gebraucht.
Wieder ganzen Tag Sonnenschein hier. Nach einer Führung durch die Maori-Abteilung haben w ir uns den Festivitäten rund um den Nationalfeiertag in der neuseeländischen Hauptstadt hingeben. Am Abend sind w ir dann in ein kleines Kino in einem Vorort von Lower Hutt gegangen und wollten uns „Juno“ anschauen. Das besonderne an diesem kleinen Kino sind die Sitze, dort sitzt man auf Sofas. Leider hatten sie keinen Platz mehr für 10 Leute, so mussten wir leider auf ein 08/15 Multiplex ausweichen, der Film war trotzdem ausgezeichnet.09-02-2014_DSCN9817

Das besondere an heute w ar auch das ich den ganzen Tag barfuss unterwegs war. Im Museum, in der Stadt und auch im Kino. Irgendwie ganz lässig.

Aja, noch was im TePapa (w as auf deutsch so viel w ie „Ort der Schätze“ bedeutet) ist der Eintritt frei. Find ich super.

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… um eine Woche verlängert

Das spannendste Meldung des Tages:
Ich werde eine Woche später heimkommen! Ich habe meinen Rückflug etwas korrigiert.
1. Ich werde nicht aus Wellington sondern aus dem nördlichen Auckland meine Heimreise antreten. Das erspart mir etwa 9 Stunden Rückreise nach Wellington.
2. Und nicht am 8. März sondern erst am 14. März. Für dieses Land würde man noch einiges mehr an Zeit brauchen. Aber die jetztige Lösung ist schon wirklich ausgezeichnet. Jetzt wird sich auch ein kurzer Trip auf die Südinsel ausgehen.
Jetzt lande ich Samstag, den 15. März, um 10.05 in Wien-Schwechat.
Nochmal Dank an meine lieben Kollegen die das ermöglicht haben.

Sonst war eigentlich nicht viel los, keinen neuen Fotos. Im Workshop haben wir einiges über die aktuelle Situation der Maori in der Bevölkerung gehört. Die zwar die beste unter den Eingeborenen Naturvölkern (native amerikans, french poloniese usw .) ist. Aber noch immer nicht für beide Seiten gleich akzeptabel ist.

zu Fragen aus den Kommentaren:
Ich w eiß zw ar schon ein bisschen etwas über mein Projekt, werde aber erst am Samstag oder Sonntag etw as darüber hier posten. Wenn ich wirklich dort bin.

So was wie Karneval oder Fasching gibts in Neuseeland eigentlich nicht.

In Neuseeland kann man ausgezeichnet Schifahren, In den Southern Alps auf der Südinsel gibt es sogar einige Gletscher wo man auch im Sommer schifahren kann.

Morgen gehts ins Te Papa, das neuseeländische Nationalmuseum. Und am Abend im meinen classmates in Kino, kann also passieren das der nächste Eintrag erst am Donnerstag hier erscheint.

International lunch

09-02-2014_DSCN9775Heute wirds w ieder etwas kürzer. Heute standen keine besonderen Dinge auf dem Stundenplan, bis auf den Internationl Lunch, wo jeder Schüler etwas typisches zum Essen mitnehmen sollte. Ich hab gestern etwas Wurstsalat entschieden. Der war ein voller Erfolg. Es blieb nix davon über. Sonst gab es wirklich alles mögliche zum probieren. Ich hab mich über gekochte Muscheln, über Glasnudeln, Sushi, Pasta de Mare, bis zum Kaiserschmarrn und Schwarzwälderkrischcreme durch alles durchgekostet. Hab auch nebenbei von den Asiaten etwas Unterricht im Essen mit Stäbchen bekommen.

Erst am Mittwoch wird wirklich spannend, da ist Whatangi-Day, ein Nationalfeiertag und ein Ausflug ins Te Papa, dem neuseeländischen Nationalmuseum steht auf dem Programm.

Heute war der erste Tag der gesamten Reise wo es schlechtes Wetter gab. Wind und Nieselregen. Na, soll verkommen, für die nächsten Tage is laut Wetterbericht Besserung in Sicht. Noch was, in New South Wales, Australien, wo ich vor etwas mehr als einer Woche noch war gibt es nach sintflutartigen Regenfällen Überschwemmungen. Perfektes Timing würde ich sagen.

Te Ra O Te Raukura

09-02-2014_DSCN974609-02-2014_DSCN9755Nachdem ich mich gestern Nacht mal w ieder so richtig ausgeschlafen habe gings heute auf das Te Auro o Te Rakura Festival wir trafen uns um 10 in der Schule und fuhren dann geschlossen zum Festival. Dort war freier Eintritt, man konnte dort für die Krebshilfe spenden. Es gab die verschiedensten Aktivitäten dort. Einen großen Infomarkt über die Maorikultur, einen kleinen Vergnügungspark, viele Standl wo man Kunsthandwerk kaufen konnte und natürlich die Bühne wo verschiedenste Artists aufgetreten sind. Angefangen von Haka-Vorführungen bis zu Musikern, hier zwei Videos: eines von Adam Whauw hau einen Singer-Songw riter der auf Maori singt und Ardijah. Das Wetter war wieder mal genial. So das wir schon um 3 von dort aufbrachen um Schatten aufzusuchen. Hab von dort auch Tonnen an Informationsmaterial bekommen.

Morgen ist in der Schule international lunch. Ich hab dafür extra an Wurstsalat gezaubert. Meiner Hostmum hat er schon mal geschmeckt. Schau ma was die anderen mitbringen. David aus Salzburg macht Kaiserschmarn, das w eiß ich schon mal. Auf die Speisen der vielen Asiaten bin i scho gespannt.

Lange Nächte und Kirtage

10-02-2014_DSCN9696Gestern gings ordentlich rund in Downtown Wellington. Die ganzen Leute von Rugbygame waren in den schrägsten Kostümen unterwegs. Es war alles erlaubt. Hab sogar wieder a paar Leute barfuß rumlaufen gesehen. Und so rauchfreie Clubs san schon a Hit. Dank des starken Euro haben wir uns auch nicht so ausgebrannt bei den Getränkepreisen.

10-02-2014_DSCN9712Die gestrige Nacht war lang. Und so hab ich nur etwas mehr als 3 Stunden geschlafen. Bin um 9 nach Low er Hutt zurückgefahren um mit A. Gastfamilie nach Martinsborough zu fahren. Zur Stärkung gabs vorher noch ein köstliches englisches Frühstück.

10-02-2014_DSCN9733Martinsborough is etwa 1,5 stunden nördlich von Wellington. War a interessante Fahrt über die Berge. Der Markt von Martinborough is mit an kleinen Kirtag in Österreich zu vergleichen, dass es viel Kunsthandwerk und wenig Fetznstandl gibt. Ich hab aba dann doch bei an Fetznstandl zugeschlagen. Annikas Hostmum hat ein perfekt vorbereitetes Pinknick gezaubert, und so w ar ich perfekt versorgt. Auf der Heimreise sind wir noch ein paar kleinere Dörfer und Kleinstädte abgeklappert.10-02-2014_DSCN9726

Ich werde in meiner Volunteerzeit wahrscheinlich öfters in Martinsborough sein, da Mein Projekt nicht weit von dort entfernt ist.10-02-2014_DSCN9723

für die Agrarinteressierten die hier mitlesen, das Getreide ist schon gedroschen aber das Corn steht noch.
Morgen werden w ir von der Schule auf das Te Auro o Te Rakura Festival gehen, ein großes Maroi-Fest hier in Lower Hutt bei freiem Eintritt.

Wellington’s Calling

10-02-2014_DSCN9682Heute nur ganz kurz und ohne Fotos. Vormittag war heute frei, Am nachmittag gabs den Haka im praktischen Unterricht. Dank meiner ausgezeichneten Koordination und Taktgefühl habe ich eine Meisterleistung hin gelegt. Nachher haben wir noch einiges über die Waffen der Maori erfahren. Hier ein Video:

 

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Heute nacht werde ich Downtown Wellington unsicher machen. Ich werde bei David, einem Demipair aus Salzburg schlafen, denn er hat nur eine halbe Stunde Fußmarsch nach Wellington rein. Und seine Family is gerade auf Reisen. Wir sicher eine geniale Nacht werden.
Denn in Wellington sind gerade die Wellington sevens. Da es komplett rund gehen in da Stadt. Beste Nacht des Jahres hat man mir gesagt. Naja, werd ma sehen. Morgen muss ich früh raus.

Tag am Meer

10-02-2014_DSCN9673Das Wetter war das genau gleiche Gute wie die letzten beiden Tag, einziger Unterschied das ich heute nicht in geschlossenen Räumen mich aufhalten musste. Unsere Klasse unternahm einen Ausflug zu Marharka­ Beach, der ist etwa eine halbe Stunde von
Downtown Wellington entfernt und liegt ziemlich abgelegen. Wir waren heute fast die einzigen dort.

10-02-2014_DSCN9657Am Anfang gabs ein Gebet zum Maori ­Gott des Meeres, dass uns nichts passiert.
Zu dritt haben wir eine Wanderung zu einem der höheren Hügel der Umgebung unternommen. Wir wurden dafür mit einer wunderbahren Aussicht belohnt wir konnten sogar bis zur Südinsel sehen. Dort oben waren noch Wehranlagen aus dem 2. Weltkrieg zu sehen. Sowas erwartet man in Neuseeland ja eigentlich nicht. Aber sie hatten scheinbar doch einige Angst vor einem Überfall der Japaner. Hab wieder mal ein Panorama gemacht. Als echter „Kiw i in Training“ habe ich diese 2 Stunden Wanderung barfuss unternommen, ob das eine gute Idee w ar werde ich morgen früh wissen. Bis jetzt tut noch nix weh.

10-02-2014_DSCN9660Danach gingen wir plantschen. Anuru erzählte uns einiges über Seegras das man essen kann und andere interessante Dinge übers Meer. Er tauchte dann auch noch nach Paudamuscheln.10-02-2014_DSCN9672

Danach fuhren wir zu einem anderen Teil von Wellington, der den Maori von der Regierung zurück gegeben wurde. Also offizielles Maoriland. Dort lag auch das Schiff aus den King Kong Film vor Anker.10-02-2014_DSCN9678

Diesen Abend verzichtete ich das erste Mal auf das Dinner meiner Hostmum und ging mit meinen Schoolmates Burger essen. Aba kein Fastfoodzeug, sondern so richtige, in einem richtigen Restaurant.

Danach startete ich ein weiteres interessantes Projekt. Ich ging in einen Musik-Laden und ließ mich über local music beraten. herrausgekommen sind the checks, die neuseeländische Antwort auf die Strokes und the veils, etwas travislastiges. Ich wurde gut beraten, daher war das sicher nicht der letzte besuch in einem Musik-Laden hier.

Aja, liebe Raucher, das hab ich noch gar nicht geschrieben. Alle öffentlichen geschlossen Räume hier in Neuseeland und auch Australien sind Nichtraucherzonen. Bars, Diskos, Restaurants eingeschlossen. Zum Rauchen also raus. An das kann man sich gewöhnen. Wird auch hoffentlich bald zu hause so sein.

Morgen habe ich vormittags frei, nachmittag dann Waffenkunde und Haka einstudieren. Werde morgen abend etw as in Wellington vorgehen.

Kindergartenlieder, Handarbeiten und Tanz

10-02-2014_CIMG1173Stundenplan von heute: Weitere Einführung in die Sprache der Maori, hier in Neuseeland erhalten alle Kindergartenkinder etwas Unterricht in Maori. Die lernen es mit Liedern. Und das taten wir heute auch wir sangen Kindergartenlieder, war ganz witzig.
Dann besuchte und die Tocher von einem unserer Lehrer mit ihrer Freundin. Sie brachten uns das Flechten von Flachs bei. Durch meine ausgeprägten handw erklichen Fähigkeiten w ar das gar nicht so einach.

Nach dem Lunch gings weiter mit Poi und Haka. Der Haka ist der Kriegstanz der Maoris vor dem Kampf zur Steigerung des Adrenalinspiegels und zur Konzentration.
Die „All Backs“, das Ruby­Nationalteam haben die Tratition übernommen. Hier ein Youtube Video:


Heute war gößtenteils nur Theorie dran, Freitag wird getanzt.

Morgen sind wir den ganzen Tag lang am Strand, wird auch mal Zeit, es ist aussergewöhnlich gut das Wetter hier in Wellington sagen sogar die Kiwis selber.

Ich werd schon immer mehr zu einem Kiwi, den die laufen den ganzen Tag und überall Barfuss herum. Ich trau mich zwar so nicht auf die Straße. Aber in da Schule und is super.

Zu meiner Legende aus Österreich. Da Govanator fällt doch nicht unter Legende? Den Lindwurm hat die Kärtnerin übernommen. Und hier haben meine Uberlegungen angefangen, bin von Prinz Eugen über Richard Löwenherz zu meinen Favorit.
Ich werde die Story von lieben Augustin erzählen, denn ersteht dafür das man mit Humor und genügend Alkohol alles überleben kann.

Ein richtige österreichische Erfolgsstory.

Morgen werden wir den ganzen Tag am Strand verbringen. Am Abend werden meine classmates und ich noch in da Stadt bleiben. Kann sein das ich dann nicht mehr zum bloggen komme. Progamm fürs Wochenende steht auch schon. Samstag ein großer Jahrmarkt etwa eine Stunde von hier entfernt. Am Sonntag großes Maorifest hier in da Stadt.

Hier noch eine Weltkarte so wie sie die Kiwis sehen:10-02-2014_DSCN9638

Maori Mythys and Legends

10-02-2014_DSCN9637Heut war der 2. Schultag. Am Stundenplan standen Maori Legenden, und Maori­Protocol, wie man sich bei Maori­Tratitionen richtig verhält. Da gibt es einige interessante Punkte. Als Abschluss des Workshop w erden wir eine Nacht in Versammlungshaus der Maori verbringen. Für das gibt es einige genaue Verhaltensregeln. Und unser Lehrer ist für unser Verhalten dort verantwortlich. Daher bringt er es uns auch genau bei.
Morgen muss jeder dazu eine Legende aus seiner Heimat vortragen, ich bin da noch schwer am überlegen wen ich präsentiere.

Dazwischen haben wie einen Trip zum Fluss unternommen. Wo wir etwas in die Fauna und Flora von Neuseeland eingewiesen
worden sind. Auch ein paar Steine w urden gesammelt, die w erden später mit Maori­Symbolen bemalt.

10-02-2014_DSCN9633Heute war mit der bisher sonnigste Tag hier in Wellington. Aber ich will euch gar nicht erzählen wie ich hier, trotz kurzer Hosen und Sandaletten, geschwitzt habe.

Morgen werden wir den Haka lernen. Den Kriegstanz der Maori, wird sicha a Hetz werden.

Bei meinem Freiwilligendienst-­Projekt hat es schon wieder eine positive Entwicklung gegeben. Aber dazu später mehr, wenn alles fix ist.

kia ora koutou katoa

heißt in etwa übersetzt „Grüße, an euch alle“ und ausgesprochen wird des so.

Ich hatte heute meinen ersten Tag in der Wellington Buisness School, im Maori Culture Workshop. Nach ein paar administrativen Dingen, ging es auch schon los. Einführung in die Sprache der Maori. Wir haben erfahren wie ich ein Maori vor seines Gleichen vorstellt. Und bis morgen dürfen wir unseren Vorstellungstext lernen. Ist echt witzig und Interessant das Ganze. Um 2 Uhr war schon schluss und wir durften die Umgebung der Schule erkunden, die vor allem aus der größten Shoppingmall hier in der Gegend besteht.

Hier noch eine Seite zur Info: http://www.maorilanguage.net/

Der Kurs ist w irklich International besetzt, mit einem Europäischen Schwerpunkt: 1 x Argentinien, 2 x USA, 1 x Südkorea, 1 x Frankreich, 1 x Deutschland, 1 x Schw eiz, 2 x Österreich und 1 x Neuseeland.

Wir haben 2 Maori als Teacher. Der eine Kommt von dem Ort Whalerider gedreht wurde. Und es steht noch einiges auf dem Unterrichtsplan. Dazu später mehr hier in diesem Blog ….

Hab mich schon mit der Amerikanerin angefreundet, sie hört in etwa die gleiche Musik wie ich. Wir waren nach dem Kurs gemeinsam auf unserer erstes Neuseeländisches Beer.

Aja, aus meinem Volunteer­-Projekt am Lake Waikaremoana wird nix. Die hatten am 20. Dezember ein Erdbeben. Die müssen die Hütten erst wieder aufbauen, bevor die nächsten Freiwilligen kommen können. Jetzt bin ich scheinbar in einem Projekt, nicht weit weg von hier. Mal schauen wie es weitergeht.

Downtown Wellington durchwandert

11-02-2014_DSCN9576Heute habe ich gesehen dass öffentlicher Verkehr funktionieren kann. Zwar am anderen Ende der Welt, aber immer hin.

11-02-2014_DSCN9612Ich habe von hintersten Teil des Wainuiomata­ Valley genau eine Stunde nach Downtown Wellington mit Bus und Zug gebraucht. Gekostet hat das pro Richtung für einen Erwachsenen ohne Ermäßigung umgerechnet etwa 5 Euro. Und nebenbei war heute auch noch Sonntag. Zum günstigen Preis hat vor allem der starke Euro beigetragen. Überhaupt habe ich den Eindruck das Neuseeland günstiger für mich als Australien ist. Auch die Benzinpreise sind hier noch in Ordnung. Benzin der Liter 85 cent, Diesel etw a 60 cent.

11-02-2014_DSCN9581Downtown Wellington ist nur etwa 2 Quatratkilometer groß. Also locker zu Fuss zu erkunden. Einfach die Fotos anschauen. Sagen mehr aus als ich hier. Wie ich schon vorher gewusst habe bläßt hier IMMER der Wind. Auch das Wetter kann sich sehr schnell ändern. Das liegt daran das hier zwei Wetterzonen (Nord­ und Südinsel) die hier auf einander treffen.

11-02-2014_DSCN9614Ich habe mich einem weiteren Burger King Neuseeland­-Test unterzogen. Meine Ergebnisse:
Kreditkarte? Ja
Frage: Take out oder Sitzenbleiben? Ja
Soßen gratis? Ja
Super Size? Ja
Essen selber wegräumen? Ja

11-02-2014_DSCN9630Man bekommt sogar nur einen leeren Becher, denn das Trinken nimmt man sich selber. Trotzdem gibts keine besseren Getränke als die üblichen Verdächtigen. Nichtmal was sparklingwater oder einen Saft. Da hat Österreich die Nase vorn.
Hatte einen hellraiser­Burger mit Beef und Avocado, gibts bei uns gar nicht.
Auch mein komisches Bauchgefühl nach österreichischen Burgerking­ Besuchen blieb aus.
Haben scheinbar auch andere Inhaltstoffe als Zu Hause.
In Großen und Ganzen alles Top.

Da fällt mir ein, mein Biertest ist etwas in stocken geraten. Muss ich wohl etw as aufholen.

Nur hätte ich mir das Recycling hier auf dieser doch so grünen Insel etw as besser vorgestellt. Es gibt eigentlich überall nur EINEN großen Behälter für Müll.

Auch die Zulassung für Autos is hier nicht so streng. z. B. Reifendimensionen, Lieferwagen und die ältersten Autos haben die größten Niederquerschnittfelgen montiert, auch einige mutige Anhängerkupplungen hab ich schon gesehen.

Und an dieses Linksverkehr hab ich mich noch immer nicht gewöhnt.

Morgen 8.30 Uhr geht es los mit dem Maori­ Workshop. Ich bin schon gespannt wie ein Regenschirm, wie das ablaufen wird. Morgen Abend dann mehr dazu.11-02-2014_wellington_high

Welcome to Wainuiomata

11-02-2014_DSCN9568Achtung dieses mal ist es mehr zum Lesen. Ich bin gut angekommen bei den Kiwis. Aber eines nach dem anderen. Zu erst noch ein paar Eindrücke von Flug.

Ich hab am Syndey­Airport einen Airbus A380 im vorbeirollen gesehen. Leider war die Kamera zu gut verstaut. Des Ding da Hammer. A Boeing 747 is nix dagegen.

Dann zur Fluglinie, zum 1. Mal mit Quantas. Die ist genial. Erstmal, keine Beschwerden beim Einchecken über meinen Trekkingrucksack, die haben ihn sogar ohne Müllsackummantelung genommen. Alle Stewards komplett relaxt und super freundlich. Hatte eine Schotten neben mir sitzen. Eine Stewardess hat 10 Minuten über ihre Heimat Schottland und Neuseeland mit uns geplaudert. War auch übrigens sehr interessant mit dem Schotten, über Beatles, Oasis und Paul Weller zu quatschen. Zum Essen gabs Lamp in üppiger Ausführung. Und jetzt kommts jeder im Flieger trank dazu Wein oder Bier. Und der Überhammer: Ich hab mein Fosters aus ein Glas getrunken, Keine Dose, Kein Plastik, richtiges Glas. Als Nachspeise gabs ein perfekt gemischtes Wodka Lemon. Aber glaubt nicht das die Dossierer oder so etw as benutzen. Gemischt nach Augenmaß mit Eis und Zitronenstückerl. ;­)

Am Abschluss noch ein Schleckeis. Und das w ars schon mit dem Flug. Nicht zum Verleichen mit den europäischen Airlines wo du für jedes Weckerl zahlen musst. Auch die Ticketpreise sind im Vergleich sehr günstig.

11-02-2014_DSCN9553Der Anflug auf Neuseeland über die vorgelagerten Inseln ist genial. Der Flughafen von Wellington ist mit einem Wort: Übersichtlich. Ganz ein netter kleiner Flughafen. Auch die Landebahn ist nicht wirklich lang für den großen Vogel mit dem ich gekommen bin. Die Kiwis sind sehr streng bei der Einreise, das man keine Fremdkörper in ihr Ökosystem einschleppt. Bei der Einreise wurden meine Wanderschuhe kontrolliert, ob e sauber. Aber alles ganz relaxt und nett.

Ich wurde von einem Mitarbeiter der Wellington Buisness School abgeholt.
Ich war kurz in der Schule und wurde dort von meiner Hostmum abgeholt. Diese Schule wird auch den Maori­ Workshop abhalten.

11-02-2014_DSCN9570Ich wohne im Haus meiner Hostmum Sue in Wainuiomata. Das ist 15 Minuten von Low erhut (wo die Schule ist) und 40 Minuten von Downtown Wellington located.
Sue lebt alleine in ihrem Haus. Seit ihr Mann verstorben und ihre Kinder ausgezogen nimmt sie Studenten der Buisness­ School bei sich auf. Sie hat mich sehr herzlich empfangen.

11-02-2014_DSCN9560Ich wurde ja schon gewarnt, das die Häuser der Kiw is in Bezug auf Baustil, Größe und Sauberkeit anders sind als der mitteleuropäische Standard. Und es wirklich so. Dieses Haus hier steht seit 15 Jahren und ist bis heute nicht fertig ausgemalt und zum Beispiel gibt es fast keine Zentralheizungen in New Zealand. Aber ich gewöhne mich ja sicher sehr leicht daran.

Ein Grund der mich dabei hilft ist die Internetconnection.
Ich surf hier gerade mit meinem Laptop in ihrem wifi und habe eine adsl 2+ Anbindung. 4 mbit dow n/ 100 kbit upstream. Solche Verbindung muss man im Entwicklungsland Österreich lange suchen. Hier hat es eine alleinstehende Frau Mitte 50, deren Computerkenntnisse nicht sehr ausgeprägt sind. Also die Blogeinträge sind für die nächsten 2 Wochen gesichert.

hier die Gegend noch mal in Google Maps

Heute habe ich nicht viel mehr gemacht als eine Autorundfahrt hier in der Gegend und ein Besuch in einem heimischen Supermarkt. Bei der Rundfahrt habe ich 3 echte Minis gesehen. Fast zuviel wie BMW­ Minis. Sind scheinbar sehr beliebt und gut erhalten, es gibt auch keinen echten Winter hier.
Auch einen ausgew anderten Tiroler habe ich schon getroffen. Auf dem Mt. Victoria hat er einem Freund die Gegend gezeigt. Das Panorama ist auch dort entstanden.

Aber mehr als eine Tag Ruhe halt ich im Moment nicht aus, daher w erde ich morgen alleine öffentlich nach Downtown Wellington reisen, und die Location erkunden.

11-02-2014_DSCN9551Am Montag um 8.30 startet dann der Workshop. Es werden in etw a 6­7 Teilnehmer sein. Einen aus Argentinien habe ich in der Schule schon kennen gelernt.

11-02-2014_DSCN9546Und noch etw as negatives, während ich diesen Eintrag hier schreibe, spielt es gerade dieses Timbaland­ Apologize­ Ding im Radio. Bin ich umsonst so weit gereist? Naja, so lang ich kein Zusammentreffen mit meinen Liebling DJ Ötzi habe ist alles ok.

11-02-2014_DSCN9560Den ersten Abend habe verbracht wie jeder fresh kiwi. Mit „Herr der Ringe ­ Die Gefährten“ Demnächst folgt der 2. Teil. Ist hier Pflichtprogramm.

 

Ein letzter Blick auf Sydney

11-02-2014_DSCN9545Ja das wars, einmal noch zurück blicken, und weiter gehts mit der Reise.
Das ist übrigens der Flieger den ich bald besteigen werde.
Ajo, und w enn ich das Land verlasse w ird das Wetter schlechter. ;­)

Ob das was aussagt?

Sydney is w irklich schwer genial. Ein Ort an den ich vielleicht mal gerne wieder zurück kommen werde.

Für eine 4 Millionen Stadt war hier alles sehr lazy, und alle wirklich freundlich.
hab hier viele neue bekanntschaften gemacht. Das meiste waren Europäer. Scheinbar is im Moment ganz Europa hier zum Sonne tanken.

Hab es gestern doch noch geschafft gestern kanguroo zu essen. Hab es gleich kombiniert mit einem Besuch in Chinatown. Kanguroo with black beans.

Mal schauen w as mich noch alles erwartet.
Das nächste Mal melde ich mich aus Neuseeland.

Sydney is the place to be …

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23rd of januray day as tourist:

Gestern Morgen bin ich nach the rocks aufgebrochen, nur das in diesem ältersten Stadtteil kein altes Haus mehr steht sondern nur neue Gebäude die auf alt hergerichtet sind, und alles für die Touristen. Dann gings weiter nach Darling Harbour. Das Moderne Hafenviertel von Sydney mit Monorail usw . Dort war ich im Imax von Sydney, das Kino mit der größten Leinwand der Welt. 8 Stockwerke hoch. Später ging ich gleich nebenan ist Chinese Garden. Ein chinesischer Garten von Ruhe und Harmonie in mitten der lauten Stadt. Dort hab ich eine Deutsche kennen gelernt. Die auch alleine Sydney unsicher macht.

12-02-2014_DSCN9435 12-02-2014_DSCN9423

Leider hatte ich nicht viel Zeit, da ich um 6 Uhr mit meinem Sitznachbar aus dem Flieger verabredet war. Wir gingen nur kurz durch Chinatown zurück zu meinem Hostel.

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Mein Bekannter aus dem Flieger nahm mich mit in seinem Auto (Linksverkehr ist eine spannende Sache) mit nach Bondi Beach, mehr oder weniger der Hausstrand von Sydney. Schwer genial. Ein Surfer Paradies.
Am Abend ging ich abermals in die Innenstadt. Vor der Oper war ein Konzert von Björk. Es war leider unmöglich noch Karten aufzutreiben. So habe ich von hinter der Absperrung versucht zu zuhören. War imposant das Konzert. Am Schluss mit Konfetti und Feuerwerk.

12-02-2014_DSCN953924th january: day as lazy guy:

12-02-2014_DSCN9523heute hatte ich genug von der großen Stadt und bin mit der Fähre nach Manly gefahren. Ein Strandvorort von Sydney. Schwer genial kann ich nur sagen. War zum lunch Steak essen. sehr günstig hier. Dann habe ich am Beach mit ein paar guys vollyball gespielt. Auch in Norway und San Fransicso können sie Volleyball spielen hab ich gemerkt. Dann habe ich am Strand eine holländische Bagbackerin getroffen mit der ich den restlichen Tag in Mandy und Sydney Harbour verbracht habe.

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Ich habe mich gestern dem McDonald’s­Test unterzogen. Mein Ergebnis:
Man  ird nicht gefragt ob man hier essen will oder nicht. Alles wird verpackt.
Man kann mit Kreditkarte zahlen. Wie es sich gehören würde.
Es gibt keine Sour­Creme Souce, dafür eine Sweet­Thai­Chilli, w ürde ich eher negativ sehen ;­) Soucen sind zu bezahlen, im Gegenteil zu den USA.
Jeder räumt sein zeug selber weg, im Gegenteil zu Österreich.
Und es gibt hier noch diese Supersize­package im gegenteil zu Österreich.
Die Preise sind in etwa die gleichen.

Mein Bier test läuft weiterhin. Da bin ich noch zu keinem Ergebnis gekommen.

Mein Rucksack ist gepackt, denn morgen geht mein Flieger schon um 9. Also muss ich das hostel schon sehr früh verlassen.

Tut mir leid wenn villeicht mehrere english phrases hier vorgekommen, ich bin gerade bei der Umstellung auf english as main language.

Heute gibts mehr fotos, da ich endlich mal auf meinen ftp zugreifen kann, und ich per web abloaden muss. Auch ein Panorama ist wieder dabei.

Vielleich finde ich auch am Flughafen w ieder ein Wifi, sonst melde ich mich erst aus Neuseeland wieder.

Luxus-Jugendherberge

12-02-2014_DSCN9377Ich komme grade vom Swimmingpool und der Sonnenterrasse, hatte gerade ein paar Nummern von Jack Johnson im Ohr. Besser gehts wirklich nimma.

Nach dem ich jetzt mal etwas länger geschlafen habe, denke ich das der Jetlag überwunden ist. Im großen und ganzen war er eigenlich gar nicht vorhanden. Da wird das heimfliegen dann spannnend.

Ich genieße gerade die Vorzüge von meiner Jugendherberge.
Dieses ist wirklich ultimativ. Es ist ein neuen Stock hohes Gebäude direkt am Hauptbahnhof von Sydney. Auf dem Dach gibt es eine Sonnenterrasse mit Swimmingpool und Sauna. Es gibt auch keine Stiegen, nur Lifte. Auch keine Schlüssel, der Zugang wird überall per Chipkarte geregelt. Was ich übersehen das es auch kein allgemeines Frühstück gibt. Das muss man sich im Restaurant kaufen. Auch egal ich werd jetzt hier irgendwo einfach etw as frisches Obst kaufen. Das reicht mir.

12-02-2014_DSCN9375Ich werde jetzt in den Stadtteil „the rocks“ aufbrechen. Der älterste der Stadt. Wo damals die ersten Häftlinge angekommen sind.
Und mir auch gleich einen gescheiten Hut kaufen. Denn trotz Kapperl und Sonnencreme hat es mir meine Ohren und das Genick etwas gezischt.

Wie ist eigentlich das Wetter zu Hause?

12-02-2014_DSCN9387Weil ich war heute mit kurzer Hose und Sandalen in Sydney unterwegs. 27 Grad etwa. Eine wirklich schöne Stadt. Kann man nix dagegen sagen. Nur alle fahren auf der falschen Straßenseite. War heute Vormittag beim Opera House, habe dort die Tour mitgemacht und mich mit zwei Neuseeländern angefreundet. Mit denen ich dann nachmittags im Zoo von Sydney war.

12-02-2014_DSCN9343 12-02-2014_DSCN934112-02-2014_DSCN9339 12-02-2014_DSCN9340Den 1. Tag Sydney kann ich als erfolgreich abhacken. Ich werde jetzt noch in Swimmingpool am Dach des 9. Stock baden gehen. Nachher noch kurz was zum Essen besorgen. Und dann endlich den Schlaf nachholen. Denn im Flieger habe ich nicht wirklich geschlafen. Mal schauen wo es mich morgen hintreibt. Es gibt noch einiges zu entdecken bis Freitag Morgen.

12-02-2014_DSCN9371 12-02-2014_DSCN9361 12-02-2014_DSCN9460 12-02-2014_DSCN9461

Erstes Abenteuer überstanden

12-02-2014_DSCN9331Hello,

also das erste abenteuer hab ich schon hinter mir.
Der Flug nach Peking war ok, bis auf ein paar Sitzrangelein mit einem Dow ngegradeten Business-class-typen.

Aber dann gings wirklich los.
Die British Airw ays hat beim Umbuchen ein Fehler gemacht und somit war mein Weiterflug nicht bestätigt. Nach ungefähr fünf Chinesen den ich mein Problem geschildert hatte, aber keiner mir weiterhelfen konnte. Fand ich dann doch noch einen Austrian-Airways-Mitarbeiter der mit seinem Chinesisch mir weiterhelfen konnte. Ich wieder mal auf der Warteliste für den Flieger, ich habs dann sogar geschafft in den Flieger zu kommen.

So a Chinesische Airline is schon spannend, es gab sogar als erste Mahlzeit Peking-Ente, w urde mir gesagt, bestätigen konnte ich es nicht.
Die 2. Malzeit w ar viel spannender. es w aren gebratene Nudeln. Und als ich meine chinesische Sitznachbarin frage
w as dieses Fleisch sei, sage sie nur: „eine verwandte Art von einem Jellyfish (=Qualle). Prost, Mahlzeit. Schlecht war trotzdem nicht. Geschlafen habe ich trotzdem nicht viel. Wegen kartenspielender Chinesen, und kleiner Kinder.

In da Jugendherberge bin ich auch schon ankommen. Jetzt gehe ich dann mal die Stadt erkunden. Spaeter dann mehr fotos.

Peking-Ente

12-02-2014_Tiananmen_beijing_PanoramaIch bloge hier live aus dem Flughafen Schwechat, das Abenteuer fängt toll an!
Irgendwie habe ich kein Glück mit British Airways, das letzte Mal habe ich 2 mal das Gebäck verloren. und jetzt das:
Mein Flug nach London is leider total verspätet.
Ich bin umgebucht w orden auf Austrian Airlines/China Air über Peking.
Ich sollte dann doch um die geplante Zeit in Sydney sein. Da einzige Problem ich sitze derzeit noch auf der Warteliste für die Maschine. Hoffentlich kommt irgendw er nicht. Vielleicht sogar wär aus der First Class. Das wär was.
Wenn es nicht klappt verbringe ich noch eine Nacht in Wien. Vielleicht schaut ja a Entschädigung dafür raus.
Und wird der Boeing 747 wird nix. Irgendw ie hab ich mich schon auf den Jumbo gefreut.

Ich bin schon gespannt w as alle noch passieren w ird.

Ich halte euch auf dem laufenden.
Vielleicht melde ich mich das nächste Mal schon aus Peking.

Neuseeland, ich komme …

Ich werde mich heute am Abend in ein Abenteuer stürzen. Trekking-Rucksack ist gepackt, ich hoffe ich habe an alles gedacht.
Sogar eine Wahlkarte für die Niederösterreichw ahl am 9. März ist organisiert. Ich versuche es hier mal kurz zusammen zu fassen, was ich erleben werde.

Ich mache einen Freiwilligendienst in Neuseeland.
Bevor dieses Projekt startet werde ich noch 3 Tage in Sydney verbringen.

Dann geht es weiter nach Wellington, wo ich 2 Wochen bei einer Gastfamilie w ohnen und an dem Maori-Workshop teilnehmen werde.

Danach startet der Projektteil.
Ich werde 4 Wochen in der Gegend um den Lake Waikaremoana an einem Aufforstungsprojekt für die heimische Fauna teilnehmen.
Dieses Gebiet ist sehr abgeschieden, und ich werde mit 3 anderen Freiw illigen in einer Selbstversorgerhütte leben.

Und am 8. März geht es dann wieder Richtung Europa.

Was ich mir erwarte. Das ich mein Englisch um einiges verbessere. Das ich einiges an Erfahrung sammle, die mir im restlichen Leben weiterhelfen können. Das ich mein Leben und den Rest einfach mal aus einem anderen Blickwinkel sehen werde, und das alles hier (in Österreich) das Sein lasse was es dort ist: Weit weg!

Und auch mit diesem Blog hoffe ich
1. für dich lieber Leser ein paar frische Eindrücke und Gedanken vom anderen Ende der Welt weiterzugeben.
2. für mich persönlich einen mir die tagesaktuellen Gedanken irgendwie zu erhalten.
ich würde ich freuen wenn es ein paar schaffen hier über die Kommentare mit mir zu kommunizieren.

Ich werde schätzungsw eise am Dienstag am Abend Ortsezeit w ieder ein Lebenszeichen von mir geben, vielleicht sogar schon mit ein paar Fotos.
Das heißt in Mitteleuropa wird das später Vormittag sein. (auf die Zeitverschiebung achten)