Radsport-WM in Innsbruck

Wenn die wichtigen Rennen der Radsport-Saison für unserer Haustür stattfinden, kann man sich das nicht entgehen lassen. Die Radsport Weltmeisterschaft

Wir waren ab Mittwoch in Tirol und sind selbst ein paar Touren gefahren. Überall an der Strecke hat man schon das Radsportfieber gefühlt. Aber nichts im Vergleich zu Innsbruck, hier war wirklich die Hölle los.

Fans aus der ganzen Welt waren schon die ganze Woche in Innsbruck, es war ein großes Volksfest. Das geniale Wetter tat sein übriges dazu.

Wir sind die Strecke natürlich auch selbst abfahren. Hier auf Strava.

Das Highlight war für uns das Straßenrennen der Männer am Sonntag. Der schwerste Kurs der letzten Jahre. Mit der 28 % steilen Steigung in der Höttinger Höll. Die jetzt schon zu einer Legende im Radsport geworden ist. Wir haben es als Zuschauer am Gnadenwald sogar kurz ins Fernsehen geschafft.

Das Straßenrennen der Frauen hab ich mir direkt im Zielbereich der Innsbrucker Innenstadt angeschaut. Auch dort war die Stimmung genial.

Tiroler Bergwelt am Rennrad

Für die Radsport-WM in Innsbruck sind Erwin, Peter, Mike und ich für ein paar Tage ins Tiroler Unterland gefahren.

Da nur Zuschauen bei der WM Rennen zuwenig für uns gewesen wäre, sind wir ein paar auch selbst ein paar Anstiege in der Gegend gefahren.

Die Zillertaler Höhenstraße haben wir an einem Tag genossen. Die Straße ist nix für eine Frühjahrstour. Über die ganze Zeit kommen immer wieder steile Rampen, die besonders am Rennrad ziemlich unangenehm zu fahren sind. Hier auf Strava.

Am zweiten Tag gings zum Achensee und nach Alpbach, wie schon die gesamte Zeit war das Wetter wieder perfekt fürs Rad. Hier auf Strava.

Die paar Tage waren ein kleiner Ersatz für unsere Frankreich-Radreise, die im nächsten Jahr wieder eine Vorsetzung finden soll.

Von daham auf den Glockner

 

Auch in diesem Jahr war ich wieder bei der Ausfahrt von Ronny Bauer mit dabei. Es ging in 3 Tagen von zu Hause auf den Großglockner.

Das Ziel am ersten Tag war das Hochkar. Leider war die gesamte Auffahrt im Gewitterregen. Daher auch keine Fahrt bis zum Sender. Das wird aber sicher mal nachgeholt.

Der zweite Tag war eine lange Etappe durchs Gesäuse und das Ennstal nach Wegrain, die der viele Autoverkehr doch etwas anstrengend gemacht hat. Aber da muss man durch, wenn man auf den Glockner will.

Aber der dritte und letzte Tag entschädigte für alles. Es war ein herrlicher Tag für die Fahrt auf die höchste Passstraße Österreichs. Diesmal hab ich es sogar auf die Edelweißspitze geschafft.

Wieder ein großes Danke an Ronny, für die gesamte Organisation. Ich hoff es gibt auch im nächsten Jahr eine Fortsetzung.

Take The Long Way Home

Ich hab mein Rennrad an einem Samstag früh in den Railjet nach Salzburg gepackt und bin dann zurück nach Hause geradelt.
An 5 Seen des Salzkammerguts vorbei, durch das südliche Ober- und Niederösterreich. In Gegenden die ich noch nie bewusst wahrgenommen habe. Durch das Radfahren lernt man seine (erweitere) Heimat deutlich besser kennen. Ein schöner Nebeneffekt vom Radeln.

Es war wieder mal eine eintägige Auszeit auf dem Rad. Allein, nur mit meinen Gedanken. Ohne Musik oder Podcasts auf den Ohren. Da kann ich meinen Gedanken freien Lauf lassen.

Der Körper macht alles mit, wenn der Kopf es nur will. Das ist dabei die größte Herausforderung.
Ich kratze mit so einer Distanz nur an den Kilometerleistungen anderer Randonneure, die oft nach viel länger unterwegs sind.
Es gibt einfach keine effiziente Fortbewegung als auf dem Fahrrad.

Und wenn man dann auf den letzten 15 Kilometern doch noch in den Regen kommt, ist das dann doch schlechtes Timing. Da hilft auch der schönste Regenbogen nicht mehr.

Komoot hat mir eine wunderschöne Strecke auf Radwegen und Nebenstraßen zusammengestellt. Ohne viel manuelles Eingreifen.

Hier die Fahrt auf Strava.

Danke an Christiane, die mich ein Stück meines Weges begleitet hat .

Und einfach immer an Supertramp denken:

Radln im Oberösterreichisch-Steirischen-Grenzgebiet

Das schöne am Radfahren ist ja, dass man immer wieder neue Landschaften und Gebiete besser kennenlernt, wo man sonst nur mit dem Auto durchfährt. Und dann dabei feststellt, wie schön es doch bei uns in der Nähe ist.

Ich war wieder gemeinsam mit den Freunden von der Frankreich-Reise ein paar Tage unterwegs. Diesmal nicht ganz hoch oben und weit weg. Trotzdem war es ein schönes Erlebnis.

Am Beginn waren 2 Tage am Rennrad angesagt. Eine Hochschwab-Umrundung  über 210 Kilometer durch die Wildalpen und der Mur entlang, und eine Tour rund ums Ennstal.

Dann gings weiter Richtung Nationalpark Kalkalpen. Dort sind wir noch 2 schöne Touren zwischen Enns und Steyr mit unseren Mountainbikes gefahren.

Das Oberösterreichisch-Steirische-Grenzgebiet hab ich bis jetzt nicht wirklich gut gekannt, aber Dank der letzten Tage weiß ich wie schön es dort ist. Ich war sicher nicht zum letzten Mal dort.

 

Von Wien nach Klagenfurt: bike4dreams 2018

An Fronleichnam bin bei der bike4dreams von Wien nach Klagenfurt mitgefahren. Im Vorhinein wurde schon Geld für Karitative Zwecke gesammelt. Jeder Mitfahrer bekam durch eine Spende seinen Platz in der Gruppe.

Auf der Strecke von 305 Kilometern war alles dabei. Von Sonne und Hitze, bis Regen und Gewitter bei der Ankunft in Kärnten. Die Fahrt war vom Speed4Need-Team perfekt organisiert. Mit 3 Labstationen unterwegs waren wir bestens versorgt. Nach knapp 10 Stundenfahrtzeit waren wir am Ziel in Klagenfurt. Alle Details zur Strecke auf Strava.

Am Abend gab es noch eine Abschlussfeier mit Pastaparty und Spendenübergabe. Es kamen insgesamt 9600 € zusammen. Die wurden vor Ort an 3 Projekte übergeben. Hier noch ein kleiner Bericht zur Feier.

Die Fahrt war ein super Erlebnis und ich bin auch gern nächstes Jahr wieder mit dabei.

Ich war noch 2 weitere Tage in Klagenfurt und hab die Sonne rund um den Wörthersee genossen. Zurück gings aber nicht auf dem Fahrrad. Dieses fuhr mit mir gemeinsam im Railjet zurück nach St. Pölten.

 

St. Pöltner IronMan-Fieber

In diesem Jahr war ich beim IronMan nur als Zuschauer und Helfer dabei. Es war wieder ein super Wochenende, dass mir sehr gut in Erinnerung bleiben wird.

Am Tag vor dem Rennen war ich mit Elmar Sprink am Abend Pasta essen. Elmar ist seit einigen Jahren Herztransplantiert und macht nach seiner schweren Krankheit wieder Langdistanz-Ironman. Elmar ist wirklich eine unglaublich motivierende, inspirierende Person. War echt schön, ihn persönlich kennen lernen zu können.

Am Renntag bin ich am Morgen nach Krustetten zum Ersten Anstieg der Radrunde geradelt und hab mir angeschaut wie die Profis und die schnellen Hobby-Starter über den Berg drüber bügeln.
Für David durfte ich zusätzlich Pannenhelfer spielen.
Danach stand ich den restlichen Tag in der Lauf-Labstation und hab fleißig Wasser verteilt.

Ich war am Montag dann so müde, wie wenn ich beim Bewerb selbst mitgemacht hätte. Am Abend waren Alex, Melanie, Helmut und ich noch gemeinsam Essen und haben gemeinsam auf ein herrliches Wochenende zurück geblickt.
Dienstags waren Melanie und ich noch locker ausradeln.

Ich hab ich wieder vom IronMan-Fieber anstecken lassen. Es wird 2019 ein Comeback geben …

42195 Meter durch Wien

Wenn mir jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich einen Marathon laufen werde. Ich hätte ihn ausgelacht.

Aber manche Dinge ändern sich.

Nach dem IronMan 70.3 im letzten Jahr haben Helmut und ich nach einer neuen Herausforderung gesucht, und haben uns dann für den Wien-Marathon entschieden.

Der Apriltermin war eigentlich ideal. Relativ früh in der Saison, damit ich mich nachher wieder aufs Radfahren konzentrieren kann.

Die Vorbereitung ist eigentlich ganz gut verlaufen. Ich hätte wie immer mehr trainieren können. Die langen Läufe waren zum Teil schon etwas öde. Aber da muss man durch, wenn man einen Marathon finishen will.

Frühlingshaften Temperaturen waren an diesem Wochenende nicht verfügbar. Beim Start um 9 hatte es schon 18 Grad. Und das steigerte sich noch ziemlich. Ich kann mit Hitze eigentlich gut umgehen. Das hat mit geholfen, und hab auch wirklich viel getrunken. Sicher ist sicher.

Im Großen und ganzen ist alles nach Plan verlaufen. Keine Probleme mit der Ernährung. Ein paar Minuten langsamer auf Grund der Hitze. Aber ich wirklich sehr zufrieden.

Wie auch schon beim IronMan hab ich mit 3 Stunden 67 Minuten meine Zeit erreicht.

Ein großer Läufer wird aus mir nicht mehr werden, aber es war auf jeden Fall eine super Erfahrung.

Ein großes Danke an alle die mich dabei unterstützt haben. Besonders an Helmut fürs gemeinsame trainieren und an Michi, der mich die letzten Kilometer mit dem Tretroller begleitet und damit motiviert hat.

Hier der Lauf auf Strava.

Er fährt wieder Schi

Fast genau 5 Jahren nach meinem Ausrutscher in Schladming (inkl. Kreuzbandriss), bin ich wieder auf Alpinski gestanden.

Das Wetter war wie der aus der Werbung. Einfach traumhafte Bedingungen.

Ich war für 3 Tage in Saalbach/Hinterglemm. Eine kleine Schitour am Anfang. Die beiden weiteren Tage war ich dann mit den Alpinschi auf den Pisten unterwegs.

Und es hat gleich wieder großen Spaß gemacht. Mit mehr Übersicht und definitiv nicht mehr so schnell wie früher, aber das ist auch gesünder.

Winterliches Mähren

Zwischen den Weihnachtsfeiertagen und dem neuen Jahr hab ich wieder eine kurzen Ausflug nach Tschechien unternommen. Steve war schon wie in Transilvanien, Pilsen und San Marino unser Winterreiseleiter.

Die erste Station war Brno. Keine 90 Minuten mit dem Auto von Wien entfernt liegt die zweitgrößte Stadt Tschechien. Sie hat eine schöne Altstadt und günstigen Preise für Essen und Bier.

Danach haben wir eine Nacht in Kremsier verbracht. Eine Kleinstadt mit wichtiger Vergangenheit für die Geschichte Österreichs.

Auf der Heimfahrt haben wir noch die Pukava-Höhlen besucht.

Sportjahr 2017

Leider hat es dieses Jahr nicht ganz für 10.000 Kilometer am Fahrrad gereicht. Aber gemeinsam mit den Läufen bin ich dann doch noch fünfstellig geworden.

Es war ein gutes Sportjahr. IronMan St. Pölten im Mai, von Passau nach Wien an einem Tag, durch die Französischen Alpen, zum Abschluss  Südtirol und Dolomiten.
Kann nächstes Jahr gern so weitergehen.

Strava hat die Zahlen des Jahres nochmal schön zusammengefasst:

Die ersten Monate 2018 werd ich wieder mehr laufend unterwegs sein …

Dritte Mann Tour

Für den Besuch von John & Yvonne hab ich einen Nachmittag ganz im Zeichen des Dritten Manns organisiert.

Gestartet sind wir am Karlsplatz mit der Führung zu den Schauplätzen im Untergrund von Wien. Anschließend gings direkt weiter mit dem Dritten Mann Walk durch die Wiener Innenstadt.

Da eine private Führung erst ab ca. 15 Leute finanziell einen Sinn macht, hab ich noch ein paar Freunde motiviert uns zu begleiten. Wir waren also 2 Neuseeländer und 13, die in und um Wien herum wohnen.

Es war für alle gleichermaßen spannend und interessant. Wir haben viel Neues über unsere eigene Stadt erfahren. Die Führerin hat das wunderbar in Deutsch und Englisch präsentiert.

Als Bonus gab sogar eine Live-Zither-Vorführung des berühmten Harry-Lime-Theme.

Die Tour funktioniert auch den Film gesehen zu haben. Aber es hat schon einen Mehrwert, wenn man ihn kennt.

Jedenfalls waren wir alle so begeistert, dass wir beschlossen haben im Frühjahr wieder eine Führung durch die eigene Stadt zu machen.

Besuch aus Neuseeland

Ich kann es eigentlich gar nicht glauben. Im kommenden Jänner ist es 10 Jahre her, das ich mich auf den Weg zum anderen Ende der Welt gemacht habe.

Ich hatte damals eine unglaubliche Zeit. Die mich sicher sehr geprägt hat. Besonders die Zeit im Freiwilligendienst auf einer Schaffarm war einmalig, und wird mir ewig in bester Erinnerung bleiben.
Hier, hier, hier, hier und hier schreibe ich über meine Erlebnisse auf der Farm.

Umso mehr hab ich mich gefreut, dass sich meine damaligen Gastgeber John & Yvonne auf die lange Reise nach Europa machen, und mich auf ihrer Rundreise für ein paar Tage zu besuchen.

Es war einfach so schön, ein kleinen Teil der damals erfahrenen Gastfreundschaft zurückgeben zu können.

2 Tage in Wien, 2 Tage Wachau und Alpenvorland. So habe ich ihnen meine Heimat präsentiert. Wir alle haben die gemeinsamen Tage sehr genossen.

Wir haben sogar rausgefunden, dass es Dank der Globalisierung in dem größeren Supermarkt in Österreich Wein aus dem Heimatort von John & Yvonne gibt.

Südtiroler Bergmuseen

Auf der Heimfahrt haben wir eines der sechs Reinhold Messner Mountain Museen besucht. Am Kronplatz in 2000 Meter Höhe steht das neueste und sicher spektakulärste der Museen.

Das von Zaha Hadid gestaltete Museum is allein schon von der Architektur  mehr als sehenswert. Wunderschön in die Bergwelt integriert. Mit perfektem Ausblick auf die Dolomiten.

„Das Bergsteigen ist die Eroberung des Nutzlosen“

In diesem Museum geht es um die Geschichte des Bergsteigens.

Am ersten Tag in Südtirol war das Wetter zu schlecht fürs Radln. An diesem Tag haben wir uns in Bozen auch auch erste und größte der Bergmuseen auf Schloss Sigmundskron angesehen. Dort ging um die Geschichte der Bergvölker und es Alpinismus.

Die anderen 4 Museen muss ich mal bei einer anderen Gelegenheit nachholen.

Sella Ronda

Nach dem Stelvio sind wir weiter östlich in die Dolomiten gefahren. Um die Sella Ronda mit dem Rennrad zu befahren.
4 Pässe mit gut 2000 hm auf 60 Kilometer rund um den Sella Stock. Hier auf Strava.

Ob im Winter mit Touren- oder Alpinski. Im Sommer mit Mountainbike oder Rennrad. Diese Runde ist landschaftlich einmalig. Das Wetter war gut aber in 2000 Metern doch schon etwas frisch. Warm eingepackt, waren die Abfahrten aber kein Problem.

Hier Fotos von der Sella Ronda:

Am zweiten Tag in dieser Gegend sind wir noch weiter Richtung Osten gefahren und haben uns für diesen Tag ein ordentliches Programm zusammen gestellt. Rauf zur Marmolata über den Fedaia Pass, weiter zum  Passo di Giau und noch der Falzarego. Zurück ging es dann über den Pordoi der zur Sella Ronda gehört.

Insgesamt 3500 hm auf nur 110 Kilometer. Nur rauf und runter den ganzen Tag. Es war herrlich.

Der zweite Tag auf Strava.
Wir hatten unser Quartier für 2 Nächte in Canazei.

Das Col Collective hat auch hier Videos zu den Pässen gemacht:

Stelvio

Nachdem ich im Juli in Frankreich schon einige der höchsten Alpenpässe Europas gefahren bin, war klar, dass auch die Nummer 2 noch auf dem ToDo-Liste steht:
Der Stelvio. Das Stifser Joch.

Von Prad aus sind es 48 nummerierte Kehren die auf gut 1800 Höhenmeter verteilt sind. Asphaltierte Spaghetti. Eine unglaubliche Straße. Einmalig.

Eigentlich wollten wir am autofreien Tag den Stelvio genießen, leider war es durch Schlechtwetter auch ein radfahrfreier Tag.
Wir sind am Tag darauf gefahren. Der Neuschnee vom Vortag hat es dann noch spektakulärer gemacht.

Bei der Abfahrt haben wir noch den Umbrailpass mitgenommen. Der höchste Pass der Schweiz.
Der Ofenpass war auch noch mit dabei.

Hier noch die Fahrt auf Strava.

Das Col Collective hat natürlich auch diesen Pass auf Video festgehalten:

Über Tschechien und Bayern ins Salzkammergut

Nach Grado, zum Bodensee und Großglockner-Neusiedlersee war ich auch dieses Jahr wieder dieses Jahr bei der Ausfahrt vom Ronny Bauer mit dabei.

Diesmal gings von Traisen übers Waldviertel nach Tschechien in den Böhmischen Wald, weiter nach Bayern und Ziel war die Bergankunft auf der Postalm beim Wolfgangssee.

Obwohl kein großer Anstieg dabei war, sind es über 8.000 hm in 4 Tagen geworden. Kein flaches Stückerl Straße zwischen Donau und Bayern.
Ich hätte die Gegend in diesem Dreiländereck nicht als so schön eingeschätzt. Ich war wirklich überrascht und beigeistert. Auch Český Krumlov hätte ich nicht so erwartet, ein wunderschöner, historischer Stadtkern und Burg. Und wirklich viele Touristen.

Leider gab es auch ein unschönes Erlebnis auf der 2. Etappe.
Ein niederländisches Wohnwagengespann hat uns auf einer total unübersichtlichen Stelle versucht zu überholen, und es wegen Gegenverkehr nicht geschafft, und uns dabei von der Straße gedrängt. Die beiden vorderen Fahrer sind dabei gestürzt. Es zum Glück alles noch halbwegs gut ausgegangen. Der Fahrer ist kurz stehen geblieben, und dann doch weiter gefahren. Wir haben Anzeige wegen Fahrerflucht und Körperverletzung bei der tschechischen Polizei erstattet.
Das war mein erster schwerer Zwischenfall mit einen überholenden Auto, da merkt man wieder, wie schnell sowas gehen kann, und wie hilflos man doch ist.

Hier noch die Tagesetappen auf Strava:
Tag 1 | Traisen –> Český Krumlov
Tag 2 | Český Krumlov –> Zwiesel
Tag 3 | Zwiesel –> Straßwalchen
Tag 4 | Straßwalchen –> Postalm

 

unsere Tour de France 2017

Ich weiß nicht wie ich diese Woche in den Bergen am besten zusammenfassen soll. Es war ein Erlebnis, das mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Ein großes Danke natürlich an Mike. Für die perfekte Organisation und alles andere währende der Reise.
Und auch an Pezi, Winni, Gerhard und Holger. Es hat großen Spaß mit euch gemacht.

Insgesamt waren es waren 620 Kilometer, über 16.000 Höhenmeter und knapp 36 Stunden im Sattel.
Die Nummer 1, 3, 5 und 10 der höchsten Alpenpässe waren mit dabei.
Bis auf einen kleinen Sturz und einen Plattfuß hat alles reibungslos funktioniert.

Es gibt noch so viele Geschichten die noch erzählt gehören. Die ganzen verbrannten Kalorien, die man auch wieder zu sich nimmt. Worauf sich die Verdauung auch erst mal einstellen muss. Die tägliche Suche nach dem Trinkwasserbrunnen. ag2r La Mondiale beim Training. Die  Tour de France-Stimmung in Briançon. Der Tourteufel Didi Senft, der  im selben Hotel wie wir genächtigt hat.

Hier noch das von Mike perfekt ausgearbeitete Roadbook, was uns täglich bei der anstetehenden Etappe unterstützte.
Eine genaue Auflistung der Strecken mit Höhenmeter und Kilometer.
Die gesamten Gpx-Files für GPS-Geräte. Falls jemand das Bedürfnis verspürt, diese wunderbare Runde selbst zu fahren.

Hier nochmal die gesamte Runde zur Übersicht:

Auf Ali Fowler möcht ich hier auch nicht vergessen, den ich am Gipfel des Galibier getroffen habe. Der seine persönliche Tour de France etwas ernster nimmt als wir. Seine Mitfahrer und er fahren nämlich 3 Wochen lang durch ganz Frankreich. Auf der Spur von legendären Etappen der Tour.
Hier sein wunderbarer Weblog. Seine Reise auf Strava.

 

TdF | Tag 6 | Zurück nach Italien

Auf dieser unglaubliches Reise durch die Bergwelt Frankreichs ging es am 6. und letzten Tag zurück nach Italien. Der Col d’Izoard gehört zu den großen Klassikern im Radsport. Dieses Jahr war er das Ziel der finalen Bergankunft der Tour. Die Wohnwagen der Fans standen schon fast eine Woche vorher an den entscheidenen Stellen im Anstieg. Seine lange Anfahrt durch die Wälder und die Steinwüsten machen ihn zu einem einzigartigen Erlebnis.

Weiter ging es über den Col Agnel (3. höchster Pass der Alpen) der auch an seinem höchsten Punkt die Grenze zu Italien ist. Der letzte Anstieg der ganzen Reise war über 20 Kilometer lang. Meine Beine waren danach froh, dass es danach nicht mehr nennenswert bergauf ging.

Hier der letzte Fahrtag auf Strava.

Und auch hier hält das Col Collective ein paar Videos bereit:

Den Anstieg sind wir rauf:

Diese Seite sind wir runter:

TdF | Tag 5 | Tag der Klassiker

Am dem fünften Tag haben wir uns ins Radfahrer-Wunderland begeben. Das Wetter war unglaublich. Und mit Alpe d’Huez und Col du Galibier standen zwei absolute Radsport-Monumente auf unserem Plan. Beide waren schon viele Male Teil der Tour de France. Man kann dort den so richtig Radsport inhalieren.
Alpe d’Huez ist ein großer Schiort, den man nach 21 Serpentinen erreicht. Auf denen sich schon oft die Tour entschieden hat.
Eigentlich ist es kein schöner Anstieg, aber für jeden Fan etwas ganz besonders. In jeder Kurve hängt eine Tafel mit Siegern der vergangenen Jahre. Immer in einer Höhe, damit man nicht auf die Idee kommt, eine der Tafeln mitzunehmen.

Dann ging es weiter über den Col de Sarenne und den Col du Lautaret auf den Col du Galibier (5. höchster Pass der Alpen). Ich denke nicht, dass es noch viel schönere Anstiege für einen Rennradfahrer gibt. Die Ausblicke. Die Ruhe. Die Bergwelt. Die Spuren vielen großer Radsportgeschichten. Die vielen anderen Radsport-Pilger auf ihren Rennrädern. Ich habe diese Stunden so dermaßen genossen.

Dieser unglaubliche Tag auf Strava.

Natürlich gibt es diese Anstiege auch vom Col Collective nach anschauen.
Einfach in Ruhe zu Hause genießen:

TdF | Tag 4 | Busfahrertag

Am vierten Tag unserer persönlichen Tour de France war ich für unseren Bus verantwortlich. Meine Aufgabe war es den Bus zum nächsten Quartier zu bringen und ein paar Dinge für die Gruppe zu erledigen. Quasi ein verordneter Ruhetag. Der mir nach den Anstrengungen der letzten Tage ganz gelegen kam. Auch die Ruhe und Entspannung tagsüber war mal eine Abwechslung.
Ich bin am Morgen noch mit auf den Col du Télégraphe gefahren. Der erste, der legendären Tour de France Anstiege. Die Profis sind keine Woche später genau dort hoch.
Ich bin dann zurück zum Bus, die anderen haben noch den Col de la Croix de Fer als Tagesziel gehabt.

Hier meine Fahrt auf den Col du Télégraphe auf Strava.

Der Col de la Croix de Fer ist der erste Anstieg von dem es ein Video vom Col Collective gibt. Es ist zwar nicht die Seite die rauf gefahren sind. Aber um nichts unspektulärer:

TdF | Tag 3 | Das Dach der Tour

Am Tag 3 stand, im wahrsten Sinn des Wortes, der Höhepunkt der Tour am Programm. Der Col de I’Iseran. Die Nr. 1 der höchsten Passstraßen Europas. Leider war hat das Wetter nach der Durchfahrt von Val d’Isére umgeschlagen und ein paar hundert Meter unter der Passhöhe hat es zuerst zu stürmen und dann auch noch zu regnen begonnen.
Auf 2770 Meter kann das dann schnell gehen. Oben angekommen kam der Regen quer daher, und es hatte nur mehr 2 Grad. Ziemlich ungemütlich in kurzen Radlershorts. Wir haben uns dann dort zum Aufwärmen in die Hütte zurück gezogen. Mike, unser Held, hat sich warm angezogen und ist zurück nach Bourg-Saint-Maurice gefahren um uns mit dem Auto von der Passhöhe abzuholen, an eine Weiterfahrt war nicht zu denken.
2 Stunden später hat wieder die Sonne geschienen, wie wenn nichts gewesen wäre. In der Hütte sind wir wenigstens mal Mal zum live Tour de France schauen gekommen.

Hier der Aufstieg auf Strava. Knapp 50 Kilometer bergauf und 2000 Höhenmeter.
Die Abfahrt vom  Col de I’Iseran zu unserem Quartier haben wir alle im Auto hinter uns gebracht. Aber dafür sind wir noch eine Straße gefahren, die quasi direkt in eine Felswand hinein gebaut wurde. Wirklich spektakulär.

Hier auf Strava.

TdF | Tag 2 | Col de Saisies und Cormet de Roselend

Unsere erste Nacht in Frankreich haben wir in einer Mongolischen Jurte verbracht, die im Garten einer Jugendherberge in Chamonix stand. Es hatte seinen eigenen Charme. Leider hat sich der Mont Blanc während unserer ganzen Zeit dort nicht gezeigt. Wir haben ihn erst Tage später aus einiger Entfernung erblicken können.

An diesem Tag sind wir über 3 weitere Pässe gefahren. Den Col de Saisies, beim Aufstieg zum Cornet de Roselend, sind wir über den Col du Pre. Vor allem die Gegend dort um den Stausee, war besonders beeindruckend.

Hier der Tag auf Strava. 130 Kilometer mit über 3100 Höhenmetern.

TdF | Tag 0 & 1 | St. Bernhard groß & klein

An dem Tag der Anreise wäre eigentlich keine Radfahrt geplant gewesen. Aber im Leben kommt es öfters anders als man denkt.
Weil die Autofahrt so gut funktioniert hat, sind wir schon nach 10 Stunden im Aostatal angekommen. Der Wetterbericht war leider für nächsten Tag nicht wirklich gut. So haben wir beschlossen wir kurzfristig noch hoch zum Pass des Großen St. Bernhard zu fahren. Auf dem die Grenze zwischen Schweiz und Italien entlang läuft. Und Heimat der Bernhardiner Hunde ist.

Hier auf Strava. Ein schöner, fast 40 Kilometer langer Anstieg, Auf dem knapp 2.000 Höhenmetern überwunden werden müssen.

Der Wetterbericht hat Recht behalten, und das Wetter war leider an unserem geplanten 1. Etappentag nicht wirklich gut. Wir haben daher beschlossen auf den Kleinen St. Bernard Pass zu fahren. Der eigentlich nicht in unserem Roadbook stand. Fast noch schöner zu fahren, als der Große St. Bernhard am Vortag.

Hier auf Strava. 1336 Höhenmeter auf gut 25 Kilometer.

Wieder zu Gast in Regines Radsalon

Während meines Aufenthaltes in Berlin hat sich wieder ein Besuch in Regines Radsalon ergeben.

Gemeinsam mit Alexandra Diem sprechen Regine und ich über den Velothon in Berlin und viele andere Radsportthemen.
Es gab viel zu reden, deswegen dauert die Folge auch 2 Stunden.

Bitte den Podcast direkt hier anhören. Am besten gleich abonnieren. Hier noch der Blogbeitrag im Radsalon.

Velothon Berlin 2017

Nachdem ich schon letztes Jahr beim Velothon Berlin mit Marcs Mountainbike an den 120-Kilometer-Start ging, reizte mich dieses Jahr die neue 180 Kilometer Variante. Eine Kombination aus der 60 und 120 Kilometer Runde.

Also machte ich mich wieder auf in die deutsche Bundeshauptstadt. Dieses Jahr war mein Aufenthalt flexibler als eigentlich erwartet. Ich kam leider nicht bei Valentina und Marc unter, da diese auch gerade umziehen.

Parker, ein ehemaliger Couchsurfing-Gast nahm mich spontan für 3 Nächte in seine WG auf. Was sich als absoluter Glücksgriff erwies. Ich hatte eine so gute Zeit dort. Einfach großartig.

Marc konnte aus Zeitgründen selbst nicht beim Velothon starten. Er hat mir seine rassige Italienerin für das Rennen überlassen. Ich hatte keine Probleme mich auf das Rad einzustellen.

Insgesamt waren über 11.500 Starter beim Velothon mit dabei. Über 1.000 allein auf der langen Distanz. Die Strecke durch Berlin ist topfeben und daher extrem schnell. Es war eine Laktat-Party. Ich hab eine super Gruppe erwischt, die gut funktioniert hat. Radfahren ist doch ein Mannschaftssport.
Nach 4 Stunden 53 Minuten waren die 180 Kilometer auch schon hinter mir. 37 km/h Schnitt.

Hier auf Strava.

Da Valentina und Marc im Laufe des kommenden Jahres nach nach Kasachstan ziehen werden, wird das für eine Zeit lang, mein letzter Start beim Velothon in Berlin gewesen sein.

Von Passau nach Wien in einem Tag geradelt

Am 10. Juni war es soweit. Wie schon angekündigt, bin ich bei der Spenden-Sammelfahrt für den Verein „Herz bewegt“, von Passau nach Wien mitgefahren.

Nach der Besprechung und einem gemeinsamen Abend mit den anderen Teilnehmern, sind wir in der schnellen Gruppe am Samstag, um 7.30 Uhr in Passau los geradelt.

Starker Westwind, tolle Mitfahrer und super Verpflegungsstationen an der Strecke haben die über 300 Kilometer wie im Flug vergehen lassen.
Von Passau bis zum Treffpunkt mit den anderen Gruppen in Zwentendorf hatten wir einen Schnitt von 36 km/h. Einfach unglaublich.

Beim Spenden sammlen sind insgesamt über 51.000 Euro zusammen gekommen. Peter und ich haben unser Ziel von 400 Euro auch erreicht.
Nochmals Danke an alle!

Hier die Fahrt auf Strava.

Tour de Kärnten

Nachdem ich 2 Tage beruflich in Klagenfurt zu tun hatte, bin ich schon einen Tag früher angereist, und hab das traumhafte Wetter für eine Rennrad-Tour durch die Kärntner Seenlandschaft genutzt.

Ich bin fast an allen Seen vorbei gekommen, an denen ich als Kind meine Sommerurlaube verbracht habe.

Sportlich wars auch fordernd, der unrhythmische 16 Kilometer lange Anstieg auf den Dobratsch hat es in sich.

Hier die Tour de Kärnten auf Strava. Montags ging sich noch eine Runde um den Wörthersee aus.

Für herzkranke Kinder von Passau nach Wien radln

Tute Gutes und sprich darüber!

Heute gibt es mal einen kleinen Spendenaufruf von mir.

Am 10. Juni werden mein Chef Peter und ich gemeinsam mit anderen Sportlern 310 Kilometer von Passau nach Wien strampeln – und zwar in einem Stück, nur durch kurze Stärkungspausen unterbrochen.
Was könnt ihr tun, um dieses Projekt mit zu unterstützen? Nehmt euch ein Herz und helft damit herzkranken Kindern in der 3. Welt und spendet direkt über diesen Link: http://www.herzbewegt.at/anmelde-und-spendenseite-2017/?cfd=5mbsw#cff

Alle weiteren Informationen finden Sie auf http://www.herzbewegt.at/radetappe-2017/

Wer bei diesen Zeilen Lust bekommt, uns ein Stück des Stück des Weges mit dem Rad zu begleiten, find hier die Strecke und den zeitlichen Ablauf http://www.herzbewegt.at/allgemeine-informationen
Oder wir sehen uns dann beim Abschlussfest in Wien.

Ich hoffe ihr unterstützt uns ein klein bisschen beim Erreichen unseres Spendenziels!

Vielen Dank schon einmal im Voraus!

St. Pöltner Eisenmann

Vergangenes Wochenende war es wieder mal soweit, IronMan 70.3 in St. Pölten. Die ganze Stadt wurde von 2500 motivierten Triathleten aus der ganzen Welt geflutet. Und diesmal war ich mittendrin statt nur dabei.

Nach dem ich letztes Jahr schon als Radfahrer bei einer Staffel mitgemacht hatte, und übern Winter regelmäßig beim Schwimm-Training war. Hab ich mich dieses Jahr für das volle Distanz angemeldet.

1,9 Kilometer Schwimmen | 90 Kilometer Radfahren | 21 Kilometer Laufen
hab ich in 5 Stunden und 68 Minuten hinter mich gebracht. Damit hab ich mein persönliches Ziel von unter 6 Stunden nicht ganz erreicht, aber fürs erste Mal bin ich sehr zufrieden.

Der Start ins Wochenende war am Freitag Nachmittag beim Fun-Triathlon, der für mich die Generalprobe fürn Sonntag war. Dort ist, wie am Sonntag, alles ideal gelaufen.
Am Freitag gabs Kaiserwetter, leider war das am Sonntag Morgen etwas anders. Regen, Regen und noch mehr Regen. Bis zum Schwimmstart war ich  nicht ganz überzeugt, ob der Tag so verlaufen würde, wie ich es mir vorgestellt habe.
Aber alle Sorgen waren nach dem Sprung in den See vorbei. Der im übrigen wärmer war als die Temperaturen im Freien.
Und sobald ich am Rad saß, und der Regen fast komplett aufgehört hatte, war klar, das es ein erfolgreicher Tag werden würde.
Besonders beim Radfahren wären noch ein paar Minuten drinnen gewesen.
Aber das ist beim ersten Mal etwas schwer abzuschätzen, wieviel Kraft man sich noch fürs Laufen aufsparen soll.

Es war ein schöne Veranstaltung, aber der IronMan-Virus hat mich nicht gepackt. Ich werd sicher bei weiteren Triathlons starten, vielleicht wieder auch mal bei einem der Firma Ironman.
Aber es läuft schon sehr kommerziell und auch gefühlt ein bisschen sehr amerikanisch ab. Man darf sich das ganze Wochenende schön im Glanz der strahlenden IronMan-Marke sonnen, und sich selbst für seine Teilnahme abfeiern. Zusätzlich das ganze Merchandise mit dem prägnanten Logo.
Das soll keine Kritik am Konzept sein, es funktioniert ausgezeichnet.
Für den einen mehr als für den anderen. Für mich wars eine weitere tolle Erfahrung, für die sich die viele Zeit der Vorbereitung ausgezahlt hat.
Aber das Bedürfnis mich jetzt deswegen total abfeiern zu lassen hab ich nicht.

Nochmals Danke an Helmut, fürs gemeinsame Vorbereiten auf unseren ersten IronMan. Hat Spaß gemacht, und war eine super Motivation. Besonders am düsteren Sonntag Morgen, beim Neopren anziehen im Auto, wo keiner von uns beiden wusste, wie der Tag werden würde.

Hier noch meine Radstrecke und Laufstrecke auf Strava.

Wings For Life World Run 2017

Nach 2015 und 2016, bin ich auch dieses Jahr wieder beim Wings For Life World Run in Wien gestartet.

Auch dieses Mal konnte ich mich verbessern und hab 26,4 Kilometer hinter mich gebracht, bis mich das Catcher Car eingeholt. Obwohl ich mich während des Laufs nicht so optimal gefühlt hab, passt das Ergebnis.

Ich bin dieses Jahr gemeinsam mit meinem neuen Chef gestartet, und dann auch fast gleichzeitig mit ihm eingeholt worden. Wir sind auch beim Laufen sind wir ein gutes Team.

Und es ist eine schöne Standortbestimmung für den kommenden IronMan St.Pölten in 2 Wochen.

Einfach ein großartige Veranstaltung für einen guten Zweck.

Hier mein Lauf auf auf Strava und der Wings4Life-Seite.

Spontan beim Vienna City Halbmarathon gestartet

Eigentlich stand der Vienna City Halbmarathon nicht auf meinem Programm in diesem Frühjahr.
Aber dann kommen manchmal die Dinge doch anders als man plant.
Ich hatte gestern kurzfristig die Möglichkeit einen Startplatz zu übernehmen.
Nochmals Danke an Martina und Helmut dafür.

Wetter war zwar etwas windig aber trotzdem optimal zum Laufen.
Bin meinen schnellsten Halbmarathon gelaufen.
01:42:21 laut der offiziellen Zeitnehmung.

Ein super Einstieg in die Saison. Mal schauen, was da noch kommen wird.

Hier der Lauf bei Strava.

Das Leben ist wie Radfahren …

Das Leben ist wie Radfahren,
um die Balance zu halten,
muss man sich immer weiter bewegen.

Ein Kapitel meiner beruflichen Laufbahn endet diesen Februar. Ein neues beginnt direkt im Anschluss.

Nach über 5 Jahren in der Druckvorstufe des Pressehauses, welchsle ich zu calibrate. Ich bleibe der Branche erhalten, nur an anderer Stelle.

Es bleibt spannend …

عاصمة | Hauptstadt

Bei meinen Berichten sind wir nun an dem Ort zurück gekehrt, wo diese Reise ihren Ursprung nahm. In der Hauptstadt Muskat. Somit wird das auch mein letzter Eintrag zu dieser Omanreise sein.

Unser erster Ausflug führte in die Altstadt zum Sultanspalast direkt am Meer.

Am Souq in Matrah haben wir uns mit Weihrauch, Myrre und allem anderen für Touristen notwendige eingedeckt.
In einem kleinem Restaurant haben wir eine Runde alter Omani-Männer kennengelernt, die auf das Freitagsgebet warteten. Wir haben uns mit ihnen über eine Stunde über alles mögliche unterhalten und ihre große Gastfreundschaft genossen. Es war einer der besten Momente der gesamten Reise.

Steve und ich konnten natürlich das Laufen am Morgen wieder nicht lassen. Und wie es der Zufall so will, sind wir Mitten in einen Parade des berittenen Omanischen Militärs gekommen. Sultans Qabus ibn Said kleine Yacht Al Said ankerte auch dort im Hafen.

Wir besuchten auch noch das Muscat Festival wo das traditionelle Leben, die Kultur und das Essen des Landes live zu bewundern und ausprobieren gab.

Auch in der Großen Sultan-Qabus-Moschee waren wir zu Besuch. Der Kronleuchter in der großen Gebetshalle ist von Swarvoski gefertigt, und einer der größten der Welt.

Das waren unglaubliche 8 Tage in der Welt von 1000 und einer Nacht. Es gab nur mehr einen Weg. Rein in Flieger und heim ins kalte Europa.

المدن والقرى | Städte und Dörfer

Auf unseren über 1300 Kilometern die wir durch das Land gefahren sind, haben wir in einigen Städten und Dörfern halt gemacht.

Manchmal nur für eine Mittagspause, in Nizwa für ganze 3 Nächte.

Nizwa ist eine Oasenstadt in den Bergen war lange Zeit das religiöse Zentrum des Landes und hat eine Burg und einen großen Markt im Stadtzentrum.

Steve und ich waren auf der Reise einige Male am Morgen gemeinsam laufen. Da bekommt man einen anderen Blick für diese Orte.

In Sur waren wir das erste Mal direkt am Meer. Die Stadt hatte den eigenwilligsten Charakter der ganzen Reise, der sich durch unser abenteuerliches Hotel samt nächtlichen Feuer-Fehlalarm noch verstärkte.

Misfat ist ein kleines Bergdorf, wo wir einen kurzen Spaziergang zu einem kleinen Cafe unternahmen. Der Tourismus in dem Dorf wird immer stärker, was nicht von allen Bewohnern positiv aufgenommen wird.

Und es gibt viele Ort wo der alte Stadtkern in einem der vergangen Kriege zerstört wurde oder einfach verfallen lassen wird. 2 dieser Orte haben wir  besucht. Tanuf:

und Fanja: