Maori Mythys and Legends

10-02-2014_DSCN9637Heut war der 2. Schultag. Am Stundenplan standen Maori Legenden, und Maori­Protocol, wie man sich bei Maori­Tratitionen richtig verhält. Da gibt es einige interessante Punkte. Als Abschluss des Workshop w erden wir eine Nacht in Versammlungshaus der Maori verbringen. Für das gibt es einige genaue Verhaltensregeln. Und unser Lehrer ist für unser Verhalten dort verantwortlich. Daher bringt er es uns auch genau bei.
Morgen muss jeder dazu eine Legende aus seiner Heimat vortragen, ich bin da noch schwer am überlegen wen ich präsentiere.

Dazwischen haben wie einen Trip zum Fluss unternommen. Wo wir etwas in die Fauna und Flora von Neuseeland eingewiesen
worden sind. Auch ein paar Steine w urden gesammelt, die w erden später mit Maori­Symbolen bemalt.

10-02-2014_DSCN9633Heute war mit der bisher sonnigste Tag hier in Wellington. Aber ich will euch gar nicht erzählen wie ich hier, trotz kurzer Hosen und Sandaletten, geschwitzt habe.

Morgen werden wir den Haka lernen. Den Kriegstanz der Maori, wird sicha a Hetz werden.

Bei meinem Freiwilligendienst-­Projekt hat es schon wieder eine positive Entwicklung gegeben. Aber dazu später mehr, wenn alles fix ist.

kia ora koutou katoa

heißt in etwa übersetzt „Grüße, an euch alle“ und ausgesprochen wird des so.

Ich hatte heute meinen ersten Tag in der Wellington Buisness School, im Maori Culture Workshop. Nach ein paar administrativen Dingen, ging es auch schon los. Einführung in die Sprache der Maori. Wir haben erfahren wie ich ein Maori vor seines Gleichen vorstellt. Und bis morgen dürfen wir unseren Vorstellungstext lernen. Ist echt witzig und Interessant das Ganze. Um 2 Uhr war schon schluss und wir durften die Umgebung der Schule erkunden, die vor allem aus der größten Shoppingmall hier in der Gegend besteht.

Hier noch eine Seite zur Info: http://www.maorilanguage.net/

Der Kurs ist w irklich International besetzt, mit einem Europäischen Schwerpunkt: 1 x Argentinien, 2 x USA, 1 x Südkorea, 1 x Frankreich, 1 x Deutschland, 1 x Schw eiz, 2 x Österreich und 1 x Neuseeland.

Wir haben 2 Maori als Teacher. Der eine Kommt von dem Ort Whalerider gedreht wurde. Und es steht noch einiges auf dem Unterrichtsplan. Dazu später mehr hier in diesem Blog ….

Hab mich schon mit der Amerikanerin angefreundet, sie hört in etwa die gleiche Musik wie ich. Wir waren nach dem Kurs gemeinsam auf unserer erstes Neuseeländisches Beer.

Aja, aus meinem Volunteer­-Projekt am Lake Waikaremoana wird nix. Die hatten am 20. Dezember ein Erdbeben. Die müssen die Hütten erst wieder aufbauen, bevor die nächsten Freiwilligen kommen können. Jetzt bin ich scheinbar in einem Projekt, nicht weit weg von hier. Mal schauen wie es weitergeht.

Downtown Wellington durchwandert

11-02-2014_DSCN9576Heute habe ich gesehen dass öffentlicher Verkehr funktionieren kann. Zwar am anderen Ende der Welt, aber immer hin.

11-02-2014_DSCN9612Ich habe von hintersten Teil des Wainuiomata­ Valley genau eine Stunde nach Downtown Wellington mit Bus und Zug gebraucht. Gekostet hat das pro Richtung für einen Erwachsenen ohne Ermäßigung umgerechnet etwa 5 Euro. Und nebenbei war heute auch noch Sonntag. Zum günstigen Preis hat vor allem der starke Euro beigetragen. Überhaupt habe ich den Eindruck das Neuseeland günstiger für mich als Australien ist. Auch die Benzinpreise sind hier noch in Ordnung. Benzin der Liter 85 cent, Diesel etw a 60 cent.

11-02-2014_DSCN9581Downtown Wellington ist nur etwa 2 Quatratkilometer groß. Also locker zu Fuss zu erkunden. Einfach die Fotos anschauen. Sagen mehr aus als ich hier. Wie ich schon vorher gewusst habe bläßt hier IMMER der Wind. Auch das Wetter kann sich sehr schnell ändern. Das liegt daran das hier zwei Wetterzonen (Nord­ und Südinsel) die hier auf einander treffen.

11-02-2014_DSCN9614Ich habe mich einem weiteren Burger King Neuseeland­-Test unterzogen. Meine Ergebnisse:
Kreditkarte? Ja
Frage: Take out oder Sitzenbleiben? Ja
Soßen gratis? Ja
Super Size? Ja
Essen selber wegräumen? Ja

11-02-2014_DSCN9630Man bekommt sogar nur einen leeren Becher, denn das Trinken nimmt man sich selber. Trotzdem gibts keine besseren Getränke als die üblichen Verdächtigen. Nichtmal was sparklingwater oder einen Saft. Da hat Österreich die Nase vorn.
Hatte einen hellraiser­Burger mit Beef und Avocado, gibts bei uns gar nicht.
Auch mein komisches Bauchgefühl nach österreichischen Burgerking­ Besuchen blieb aus.
Haben scheinbar auch andere Inhaltstoffe als Zu Hause.
In Großen und Ganzen alles Top.

Da fällt mir ein, mein Biertest ist etwas in stocken geraten. Muss ich wohl etw as aufholen.

Nur hätte ich mir das Recycling hier auf dieser doch so grünen Insel etw as besser vorgestellt. Es gibt eigentlich überall nur EINEN großen Behälter für Müll.

Auch die Zulassung für Autos is hier nicht so streng. z. B. Reifendimensionen, Lieferwagen und die ältersten Autos haben die größten Niederquerschnittfelgen montiert, auch einige mutige Anhängerkupplungen hab ich schon gesehen.

Und an dieses Linksverkehr hab ich mich noch immer nicht gewöhnt.

Morgen 8.30 Uhr geht es los mit dem Maori­ Workshop. Ich bin schon gespannt wie ein Regenschirm, wie das ablaufen wird. Morgen Abend dann mehr dazu.11-02-2014_wellington_high

Welcome to Wainuiomata

11-02-2014_DSCN9568Achtung dieses mal ist es mehr zum Lesen. Ich bin gut angekommen bei den Kiwis. Aber eines nach dem anderen. Zu erst noch ein paar Eindrücke von Flug.

Ich hab am Syndey­Airport einen Airbus A380 im vorbeirollen gesehen. Leider war die Kamera zu gut verstaut. Des Ding da Hammer. A Boeing 747 is nix dagegen.

Dann zur Fluglinie, zum 1. Mal mit Quantas. Die ist genial. Erstmal, keine Beschwerden beim Einchecken über meinen Trekkingrucksack, die haben ihn sogar ohne Müllsackummantelung genommen. Alle Stewards komplett relaxt und super freundlich. Hatte eine Schotten neben mir sitzen. Eine Stewardess hat 10 Minuten über ihre Heimat Schottland und Neuseeland mit uns geplaudert. War auch übrigens sehr interessant mit dem Schotten, über Beatles, Oasis und Paul Weller zu quatschen. Zum Essen gabs Lamp in üppiger Ausführung. Und jetzt kommts jeder im Flieger trank dazu Wein oder Bier. Und der Überhammer: Ich hab mein Fosters aus ein Glas getrunken, Keine Dose, Kein Plastik, richtiges Glas. Als Nachspeise gabs ein perfekt gemischtes Wodka Lemon. Aber glaubt nicht das die Dossierer oder so etw as benutzen. Gemischt nach Augenmaß mit Eis und Zitronenstückerl. ;­)

Am Abschluss noch ein Schleckeis. Und das w ars schon mit dem Flug. Nicht zum Verleichen mit den europäischen Airlines wo du für jedes Weckerl zahlen musst. Auch die Ticketpreise sind im Vergleich sehr günstig.

11-02-2014_DSCN9553Der Anflug auf Neuseeland über die vorgelagerten Inseln ist genial. Der Flughafen von Wellington ist mit einem Wort: Übersichtlich. Ganz ein netter kleiner Flughafen. Auch die Landebahn ist nicht wirklich lang für den großen Vogel mit dem ich gekommen bin. Die Kiwis sind sehr streng bei der Einreise, das man keine Fremdkörper in ihr Ökosystem einschleppt. Bei der Einreise wurden meine Wanderschuhe kontrolliert, ob e sauber. Aber alles ganz relaxt und nett.

Ich wurde von einem Mitarbeiter der Wellington Buisness School abgeholt.
Ich war kurz in der Schule und wurde dort von meiner Hostmum abgeholt. Diese Schule wird auch den Maori­ Workshop abhalten.

11-02-2014_DSCN9570Ich wohne im Haus meiner Hostmum Sue in Wainuiomata. Das ist 15 Minuten von Low erhut (wo die Schule ist) und 40 Minuten von Downtown Wellington located.
Sue lebt alleine in ihrem Haus. Seit ihr Mann verstorben und ihre Kinder ausgezogen nimmt sie Studenten der Buisness­ School bei sich auf. Sie hat mich sehr herzlich empfangen.

11-02-2014_DSCN9560Ich wurde ja schon gewarnt, das die Häuser der Kiw is in Bezug auf Baustil, Größe und Sauberkeit anders sind als der mitteleuropäische Standard. Und es wirklich so. Dieses Haus hier steht seit 15 Jahren und ist bis heute nicht fertig ausgemalt und zum Beispiel gibt es fast keine Zentralheizungen in New Zealand. Aber ich gewöhne mich ja sicher sehr leicht daran.

Ein Grund der mich dabei hilft ist die Internetconnection.
Ich surf hier gerade mit meinem Laptop in ihrem wifi und habe eine adsl 2+ Anbindung. 4 mbit dow n/ 100 kbit upstream. Solche Verbindung muss man im Entwicklungsland Österreich lange suchen. Hier hat es eine alleinstehende Frau Mitte 50, deren Computerkenntnisse nicht sehr ausgeprägt sind. Also die Blogeinträge sind für die nächsten 2 Wochen gesichert.

hier die Gegend noch mal in Google Maps

Heute habe ich nicht viel mehr gemacht als eine Autorundfahrt hier in der Gegend und ein Besuch in einem heimischen Supermarkt. Bei der Rundfahrt habe ich 3 echte Minis gesehen. Fast zuviel wie BMW­ Minis. Sind scheinbar sehr beliebt und gut erhalten, es gibt auch keinen echten Winter hier.
Auch einen ausgew anderten Tiroler habe ich schon getroffen. Auf dem Mt. Victoria hat er einem Freund die Gegend gezeigt. Das Panorama ist auch dort entstanden.

Aber mehr als eine Tag Ruhe halt ich im Moment nicht aus, daher w erde ich morgen alleine öffentlich nach Downtown Wellington reisen, und die Location erkunden.

11-02-2014_DSCN9551Am Montag um 8.30 startet dann der Workshop. Es werden in etw a 6­7 Teilnehmer sein. Einen aus Argentinien habe ich in der Schule schon kennen gelernt.

11-02-2014_DSCN9546Und noch etw as negatives, während ich diesen Eintrag hier schreibe, spielt es gerade dieses Timbaland­ Apologize­ Ding im Radio. Bin ich umsonst so weit gereist? Naja, so lang ich kein Zusammentreffen mit meinen Liebling DJ Ötzi habe ist alles ok.

11-02-2014_DSCN9560Den ersten Abend habe verbracht wie jeder fresh kiwi. Mit „Herr der Ringe ­ Die Gefährten“ Demnächst folgt der 2. Teil. Ist hier Pflichtprogramm.

 

Ein letzter Blick auf Sydney

11-02-2014_DSCN9545Ja das wars, einmal noch zurück blicken, und weiter gehts mit der Reise.
Das ist übrigens der Flieger den ich bald besteigen werde.
Ajo, und w enn ich das Land verlasse w ird das Wetter schlechter. ;­)

Ob das was aussagt?

Sydney is w irklich schwer genial. Ein Ort an den ich vielleicht mal gerne wieder zurück kommen werde.

Für eine 4 Millionen Stadt war hier alles sehr lazy, und alle wirklich freundlich.
hab hier viele neue bekanntschaften gemacht. Das meiste waren Europäer. Scheinbar is im Moment ganz Europa hier zum Sonne tanken.

Hab es gestern doch noch geschafft gestern kanguroo zu essen. Hab es gleich kombiniert mit einem Besuch in Chinatown. Kanguroo with black beans.

Mal schauen w as mich noch alles erwartet.
Das nächste Mal melde ich mich aus Neuseeland.