Ironman St. Pölten Wochenende 2016

Am letzten Wochenende war es soweit. Beim St. Pöltner Firmentriathlon hab ich an meinen 1. Triathlon teilgenommen. Gemeinsam mit 3 Arbeitskollegen. Die Distanz war zwar mit 250 m Schwimmen | 15 km Rad | 3 km laufen nicht all zu weit. Dafür war das Wasser am Freitag Nachmittag um so kälter. 15 °C Wassertemperatur ohne Neopren sind schon heftig. 16 Grad Lufttemperatur haben es auch nicht besser gemacht.
Meine Kollegen und ich sind alle ziemlich zeitgleich in Ziel gekommen, und es war für alle ein Erfolg. Ich war nach bisschen mehr 54 Minuten fertig.

Am Sonntag ging der Spaß dann weiter. Ich hab für meinem Cousin den Radteil beim Ironman 70.3 übernommen. Er konnte verletzungsbedingt nicht allein antreten. Die Radstrecke über die Autobahn, Wachau und den Dunkelsteinerwald ist mehr als genial. Die Bedingungen in diesem Jahr waren perfekt. So hab ich auch eine ordentliche Zeit auf den Asphalt geknallt. Ich war nach gut 2 Stunden 46 wieder zurück in St. Pölten. Knapp 33 km/h Schnitt bei 1000 Höhenmeter. Vielleicht wäre noch mehr gegangen, aber schwer die Kräfte richtig ein zu einteilen.

Radstrecke auf Strava.

Übers Wochenende hatte ich auch einen Couchsurfer bei mir zu Gast. Tito, ein spanischer Arzt aus Kuwait, hat auch am Ironman teilgenommen und hat 2 Nächte auf meiner Couch geschlafen. Er war echt a cooler Typ und ich hatten eine gute Zeit.

Mal schauen wie die Triathlonkarriere weitergeht. Es war bestimmt nicht meine letzte Teilnahme.

Wings for Life World Run 2016

Auch dieses Jahr bin ich wieder beim Wings for Life Run gestartet. Dieser ist wegen der höheren Teilnehmeranzahl von St. Pölten nach Wien übersiedelt.

Bin dieses Mal eine ähnliche Distanz wie schon im letzten Jahr gelaufen. Kann also zufrieden sein. Vielleicht am Tag vorher nicht mehr soweit Radfahren gehen. Dann geht vielleicht noch mehr.

Bin den Großteil der Strecke gemeinsam mit meinem Bruder und meinem Cousin gelaufen. Auch den Marcel Hirscher haben wir unterwegs getroffen. Am Schluss hat mich das Auto gemeinsam mit Adi Lehner erwischt.

FINtastisches Wohnzimmerkonzert

Ich hab zwar hier noch nie über Musik geschrieben, aber von diesem Konzert muss ich doch einen Eintrag machen.

Valerie, Helmuth und ich haben beim Croundfounding für FINs 1. EP für ein Wohnzimmerkonzert zusammengelegt.

Nach langer Terminfindung war es Anfang Jänner endlich soweit. Mit der Wohnung von Valerie hatten wir auch den richtigen Rahmen für diese intime Veranstaltung gefunden. Es waren nur gut 20 handverlesene Freunde anwesend. Die Stimmung war echt elektrisierend.

Hier sind noch 2 Videos die diese Stimmung super herüber bringen:

Mal schauen, vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr die Möglichkeit, das ganze zu wiederholen.

Taiwan-Radtour-Interview auf detektor.fm

detektor_fm___Internetradio_mit_Journalismus_und_alternativer_PopmusikDie Fahrradsendung „Antritt“ auf detektor.fm hat mein kleines Fahrradabenteuer zur Ausfahrt des Monats November gewählt und mit mir ein kurzes Interview darüber geführt. „Mit dem Leihrad zum Tempel“ ist der schöne Titel des Beitrags.

Hier der Beitrag bei Detektor.fm

Hier der Blogeintrag auf meiner Seite.

… und der ganze Rest aus Taiwan

Ich werd hier Fotos reinpacken, die mir in den letzten 2 Wochen über den Weg gelaufen sind. Aber doch irgendwie nicht in die anderen Geschichten reingepasst haben.

Besonders hängen geblieben ist mir die Taiwanesische Müllabfuhr. Einfach einmalig auf der Welt. Sie spielt als Erkennungsmelodie „Für Elise“ von Beethoven, damit die Leute Restmüll- vom Recycling-Truck unterscheiden können. Hier ein Video:

Es sind so viele Kleinigkeiten hängen geblieben, es läuft alles so organisiert und geplant ab, das ich einfach nur begeistert bin. Es ist einfach an alles gedacht worden. Jeder hier hilft einem weiter, man kann hier gar nicht verloren gehen. Taiwan ist die richtige Mischung von China und doch auch westlichen Einflüssen, gerade das macht es so sympathisch. Auch die Touristen haben Taiwan (noch) nicht entdeckt, das macht es umso besser.

Und natürlich darf man in Asien eines nicht vergessen zu erwähnen. Das Essen ich hab die ganzen letzten 14 Tage nicht gegessen was mir nicht geschmeckt hätte. Auch nichts war wirklich zu scharf für mich. Und von einer Magenverstimmung oder ähnlichem, keine Spur. Besonders hängen geblieben ist der Milchtee, den man hier überall bekommt. Schade das es sowas nicht bei uns gibt.