kia ora koutou katoa

heißt in etwa übersetzt „Grüße, an euch alle“ und ausgesprochen wird des so.

Ich hatte heute meinen ersten Tag in der Wellington Buisness School, im Maori Culture Workshop. Nach ein paar administrativen Dingen, ging es auch schon los. Einführung in die Sprache der Maori. Wir haben erfahren wie ich ein Maori vor seines Gleichen vorstellt. Und bis morgen dürfen wir unseren Vorstellungstext lernen. Ist echt witzig und Interessant das Ganze. Um 2 Uhr war schon schluss und wir durften die Umgebung der Schule erkunden, die vor allem aus der größten Shoppingmall hier in der Gegend besteht.

Hier noch eine Seite zur Info: http://www.maorilanguage.net/

Der Kurs ist w irklich International besetzt, mit einem Europäischen Schwerpunkt: 1 x Argentinien, 2 x USA, 1 x Südkorea, 1 x Frankreich, 1 x Deutschland, 1 x Schw eiz, 2 x Österreich und 1 x Neuseeland.

Wir haben 2 Maori als Teacher. Der eine Kommt von dem Ort Whalerider gedreht wurde. Und es steht noch einiges auf dem Unterrichtsplan. Dazu später mehr hier in diesem Blog ….

Hab mich schon mit der Amerikanerin angefreundet, sie hört in etwa die gleiche Musik wie ich. Wir waren nach dem Kurs gemeinsam auf unserer erstes Neuseeländisches Beer.

Aja, aus meinem Volunteer­-Projekt am Lake Waikaremoana wird nix. Die hatten am 20. Dezember ein Erdbeben. Die müssen die Hütten erst wieder aufbauen, bevor die nächsten Freiwilligen kommen können. Jetzt bin ich scheinbar in einem Projekt, nicht weit weg von hier. Mal schauen wie es weitergeht.

Downtown Wellington durchwandert

11-02-2014_DSCN9576Heute habe ich gesehen dass öffentlicher Verkehr funktionieren kann. Zwar am anderen Ende der Welt, aber immer hin.

11-02-2014_DSCN9612Ich habe von hintersten Teil des Wainuiomata­ Valley genau eine Stunde nach Downtown Wellington mit Bus und Zug gebraucht. Gekostet hat das pro Richtung für einen Erwachsenen ohne Ermäßigung umgerechnet etwa 5 Euro. Und nebenbei war heute auch noch Sonntag. Zum günstigen Preis hat vor allem der starke Euro beigetragen. Überhaupt habe ich den Eindruck das Neuseeland günstiger für mich als Australien ist. Auch die Benzinpreise sind hier noch in Ordnung. Benzin der Liter 85 cent, Diesel etw a 60 cent.

11-02-2014_DSCN9581Downtown Wellington ist nur etwa 2 Quatratkilometer groß. Also locker zu Fuss zu erkunden. Einfach die Fotos anschauen. Sagen mehr aus als ich hier. Wie ich schon vorher gewusst habe bläßt hier IMMER der Wind. Auch das Wetter kann sich sehr schnell ändern. Das liegt daran das hier zwei Wetterzonen (Nord­ und Südinsel) die hier auf einander treffen.

11-02-2014_DSCN9614Ich habe mich einem weiteren Burger King Neuseeland­-Test unterzogen. Meine Ergebnisse:
Kreditkarte? Ja
Frage: Take out oder Sitzenbleiben? Ja
Soßen gratis? Ja
Super Size? Ja
Essen selber wegräumen? Ja

11-02-2014_DSCN9630Man bekommt sogar nur einen leeren Becher, denn das Trinken nimmt man sich selber. Trotzdem gibts keine besseren Getränke als die üblichen Verdächtigen. Nichtmal was sparklingwater oder einen Saft. Da hat Österreich die Nase vorn.
Hatte einen hellraiser­Burger mit Beef und Avocado, gibts bei uns gar nicht.
Auch mein komisches Bauchgefühl nach österreichischen Burgerking­ Besuchen blieb aus.
Haben scheinbar auch andere Inhaltstoffe als Zu Hause.
In Großen und Ganzen alles Top.

Da fällt mir ein, mein Biertest ist etwas in stocken geraten. Muss ich wohl etw as aufholen.

Nur hätte ich mir das Recycling hier auf dieser doch so grünen Insel etw as besser vorgestellt. Es gibt eigentlich überall nur EINEN großen Behälter für Müll.

Auch die Zulassung für Autos is hier nicht so streng. z. B. Reifendimensionen, Lieferwagen und die ältersten Autos haben die größten Niederquerschnittfelgen montiert, auch einige mutige Anhängerkupplungen hab ich schon gesehen.

Und an dieses Linksverkehr hab ich mich noch immer nicht gewöhnt.

Morgen 8.30 Uhr geht es los mit dem Maori­ Workshop. Ich bin schon gespannt wie ein Regenschirm, wie das ablaufen wird. Morgen Abend dann mehr dazu.11-02-2014_wellington_high

Welcome to Wainuiomata

11-02-2014_DSCN9568Achtung dieses mal ist es mehr zum Lesen. Ich bin gut angekommen bei den Kiwis. Aber eines nach dem anderen. Zu erst noch ein paar Eindrücke von Flug.

Ich hab am Syndey­Airport einen Airbus A380 im vorbeirollen gesehen. Leider war die Kamera zu gut verstaut. Des Ding da Hammer. A Boeing 747 is nix dagegen.

Dann zur Fluglinie, zum 1. Mal mit Quantas. Die ist genial. Erstmal, keine Beschwerden beim Einchecken über meinen Trekkingrucksack, die haben ihn sogar ohne Müllsackummantelung genommen. Alle Stewards komplett relaxt und super freundlich. Hatte eine Schotten neben mir sitzen. Eine Stewardess hat 10 Minuten über ihre Heimat Schottland und Neuseeland mit uns geplaudert. War auch übrigens sehr interessant mit dem Schotten, über Beatles, Oasis und Paul Weller zu quatschen. Zum Essen gabs Lamp in üppiger Ausführung. Und jetzt kommts jeder im Flieger trank dazu Wein oder Bier. Und der Überhammer: Ich hab mein Fosters aus ein Glas getrunken, Keine Dose, Kein Plastik, richtiges Glas. Als Nachspeise gabs ein perfekt gemischtes Wodka Lemon. Aber glaubt nicht das die Dossierer oder so etw as benutzen. Gemischt nach Augenmaß mit Eis und Zitronenstückerl. ;­)

Am Abschluss noch ein Schleckeis. Und das w ars schon mit dem Flug. Nicht zum Verleichen mit den europäischen Airlines wo du für jedes Weckerl zahlen musst. Auch die Ticketpreise sind im Vergleich sehr günstig.

11-02-2014_DSCN9553Der Anflug auf Neuseeland über die vorgelagerten Inseln ist genial. Der Flughafen von Wellington ist mit einem Wort: Übersichtlich. Ganz ein netter kleiner Flughafen. Auch die Landebahn ist nicht wirklich lang für den großen Vogel mit dem ich gekommen bin. Die Kiwis sind sehr streng bei der Einreise, das man keine Fremdkörper in ihr Ökosystem einschleppt. Bei der Einreise wurden meine Wanderschuhe kontrolliert, ob e sauber. Aber alles ganz relaxt und nett.

Ich wurde von einem Mitarbeiter der Wellington Buisness School abgeholt.
Ich war kurz in der Schule und wurde dort von meiner Hostmum abgeholt. Diese Schule wird auch den Maori­ Workshop abhalten.

11-02-2014_DSCN9570Ich wohne im Haus meiner Hostmum Sue in Wainuiomata. Das ist 15 Minuten von Low erhut (wo die Schule ist) und 40 Minuten von Downtown Wellington located.
Sue lebt alleine in ihrem Haus. Seit ihr Mann verstorben und ihre Kinder ausgezogen nimmt sie Studenten der Buisness­ School bei sich auf. Sie hat mich sehr herzlich empfangen.

11-02-2014_DSCN9560Ich wurde ja schon gewarnt, das die Häuser der Kiw is in Bezug auf Baustil, Größe und Sauberkeit anders sind als der mitteleuropäische Standard. Und es wirklich so. Dieses Haus hier steht seit 15 Jahren und ist bis heute nicht fertig ausgemalt und zum Beispiel gibt es fast keine Zentralheizungen in New Zealand. Aber ich gewöhne mich ja sicher sehr leicht daran.

Ein Grund der mich dabei hilft ist die Internetconnection.
Ich surf hier gerade mit meinem Laptop in ihrem wifi und habe eine adsl 2+ Anbindung. 4 mbit dow n/ 100 kbit upstream. Solche Verbindung muss man im Entwicklungsland Österreich lange suchen. Hier hat es eine alleinstehende Frau Mitte 50, deren Computerkenntnisse nicht sehr ausgeprägt sind. Also die Blogeinträge sind für die nächsten 2 Wochen gesichert.

hier die Gegend noch mal in Google Maps

Heute habe ich nicht viel mehr gemacht als eine Autorundfahrt hier in der Gegend und ein Besuch in einem heimischen Supermarkt. Bei der Rundfahrt habe ich 3 echte Minis gesehen. Fast zuviel wie BMW­ Minis. Sind scheinbar sehr beliebt und gut erhalten, es gibt auch keinen echten Winter hier.
Auch einen ausgew anderten Tiroler habe ich schon getroffen. Auf dem Mt. Victoria hat er einem Freund die Gegend gezeigt. Das Panorama ist auch dort entstanden.

Aber mehr als eine Tag Ruhe halt ich im Moment nicht aus, daher w erde ich morgen alleine öffentlich nach Downtown Wellington reisen, und die Location erkunden.

11-02-2014_DSCN9551Am Montag um 8.30 startet dann der Workshop. Es werden in etw a 6­7 Teilnehmer sein. Einen aus Argentinien habe ich in der Schule schon kennen gelernt.

11-02-2014_DSCN9546Und noch etw as negatives, während ich diesen Eintrag hier schreibe, spielt es gerade dieses Timbaland­ Apologize­ Ding im Radio. Bin ich umsonst so weit gereist? Naja, so lang ich kein Zusammentreffen mit meinen Liebling DJ Ötzi habe ist alles ok.

11-02-2014_DSCN9560Den ersten Abend habe verbracht wie jeder fresh kiwi. Mit „Herr der Ringe ­ Die Gefährten“ Demnächst folgt der 2. Teil. Ist hier Pflichtprogramm.

 

Ein letzter Blick auf Sydney

11-02-2014_DSCN9545Ja das wars, einmal noch zurück blicken, und weiter gehts mit der Reise.
Das ist übrigens der Flieger den ich bald besteigen werde.
Ajo, und w enn ich das Land verlasse w ird das Wetter schlechter. ;­)

Ob das was aussagt?

Sydney is w irklich schwer genial. Ein Ort an den ich vielleicht mal gerne wieder zurück kommen werde.

Für eine 4 Millionen Stadt war hier alles sehr lazy, und alle wirklich freundlich.
hab hier viele neue bekanntschaften gemacht. Das meiste waren Europäer. Scheinbar is im Moment ganz Europa hier zum Sonne tanken.

Hab es gestern doch noch geschafft gestern kanguroo zu essen. Hab es gleich kombiniert mit einem Besuch in Chinatown. Kanguroo with black beans.

Mal schauen w as mich noch alles erwartet.
Das nächste Mal melde ich mich aus Neuseeland.

Sydney is the place to be …

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23rd of januray day as tourist:

Gestern Morgen bin ich nach the rocks aufgebrochen, nur das in diesem ältersten Stadtteil kein altes Haus mehr steht sondern nur neue Gebäude die auf alt hergerichtet sind, und alles für die Touristen. Dann gings weiter nach Darling Harbour. Das Moderne Hafenviertel von Sydney mit Monorail usw . Dort war ich im Imax von Sydney, das Kino mit der größten Leinwand der Welt. 8 Stockwerke hoch. Später ging ich gleich nebenan ist Chinese Garden. Ein chinesischer Garten von Ruhe und Harmonie in mitten der lauten Stadt. Dort hab ich eine Deutsche kennen gelernt. Die auch alleine Sydney unsicher macht.

12-02-2014_DSCN9435 12-02-2014_DSCN9423

Leider hatte ich nicht viel Zeit, da ich um 6 Uhr mit meinem Sitznachbar aus dem Flieger verabredet war. Wir gingen nur kurz durch Chinatown zurück zu meinem Hostel.

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Mein Bekannter aus dem Flieger nahm mich mit in seinem Auto (Linksverkehr ist eine spannende Sache) mit nach Bondi Beach, mehr oder weniger der Hausstrand von Sydney. Schwer genial. Ein Surfer Paradies.
Am Abend ging ich abermals in die Innenstadt. Vor der Oper war ein Konzert von Björk. Es war leider unmöglich noch Karten aufzutreiben. So habe ich von hinter der Absperrung versucht zu zuhören. War imposant das Konzert. Am Schluss mit Konfetti und Feuerwerk.

12-02-2014_DSCN953924th january: day as lazy guy:

12-02-2014_DSCN9523heute hatte ich genug von der großen Stadt und bin mit der Fähre nach Manly gefahren. Ein Strandvorort von Sydney. Schwer genial kann ich nur sagen. War zum lunch Steak essen. sehr günstig hier. Dann habe ich am Beach mit ein paar guys vollyball gespielt. Auch in Norway und San Fransicso können sie Volleyball spielen hab ich gemerkt. Dann habe ich am Strand eine holländische Bagbackerin getroffen mit der ich den restlichen Tag in Mandy und Sydney Harbour verbracht habe.

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Ich habe mich gestern dem McDonald’s­Test unterzogen. Mein Ergebnis:
Man  ird nicht gefragt ob man hier essen will oder nicht. Alles wird verpackt.
Man kann mit Kreditkarte zahlen. Wie es sich gehören würde.
Es gibt keine Sour­Creme Souce, dafür eine Sweet­Thai­Chilli, w ürde ich eher negativ sehen ;­) Soucen sind zu bezahlen, im Gegenteil zu den USA.
Jeder räumt sein zeug selber weg, im Gegenteil zu Österreich.
Und es gibt hier noch diese Supersize­package im gegenteil zu Österreich.
Die Preise sind in etwa die gleichen.

Mein Bier test läuft weiterhin. Da bin ich noch zu keinem Ergebnis gekommen.

Mein Rucksack ist gepackt, denn morgen geht mein Flieger schon um 9. Also muss ich das hostel schon sehr früh verlassen.

Tut mir leid wenn villeicht mehrere english phrases hier vorgekommen, ich bin gerade bei der Umstellung auf english as main language.

Heute gibts mehr fotos, da ich endlich mal auf meinen ftp zugreifen kann, und ich per web abloaden muss. Auch ein Panorama ist wieder dabei.

Vielleich finde ich auch am Flughafen w ieder ein Wifi, sonst melde ich mich erst aus Neuseeland wieder.

Luxus-Jugendherberge

12-02-2014_DSCN9377Ich komme grade vom Swimmingpool und der Sonnenterrasse, hatte gerade ein paar Nummern von Jack Johnson im Ohr. Besser gehts wirklich nimma.

Nach dem ich jetzt mal etwas länger geschlafen habe, denke ich das der Jetlag überwunden ist. Im großen und ganzen war er eigenlich gar nicht vorhanden. Da wird das heimfliegen dann spannnend.

Ich genieße gerade die Vorzüge von meiner Jugendherberge.
Dieses ist wirklich ultimativ. Es ist ein neuen Stock hohes Gebäude direkt am Hauptbahnhof von Sydney. Auf dem Dach gibt es eine Sonnenterrasse mit Swimmingpool und Sauna. Es gibt auch keine Stiegen, nur Lifte. Auch keine Schlüssel, der Zugang wird überall per Chipkarte geregelt. Was ich übersehen das es auch kein allgemeines Frühstück gibt. Das muss man sich im Restaurant kaufen. Auch egal ich werd jetzt hier irgendwo einfach etw as frisches Obst kaufen. Das reicht mir.

12-02-2014_DSCN9375Ich werde jetzt in den Stadtteil „the rocks“ aufbrechen. Der älterste der Stadt. Wo damals die ersten Häftlinge angekommen sind.
Und mir auch gleich einen gescheiten Hut kaufen. Denn trotz Kapperl und Sonnencreme hat es mir meine Ohren und das Genick etwas gezischt.

Wie ist eigentlich das Wetter zu Hause?

12-02-2014_DSCN9387Weil ich war heute mit kurzer Hose und Sandalen in Sydney unterwegs. 27 Grad etwa. Eine wirklich schöne Stadt. Kann man nix dagegen sagen. Nur alle fahren auf der falschen Straßenseite. War heute Vormittag beim Opera House, habe dort die Tour mitgemacht und mich mit zwei Neuseeländern angefreundet. Mit denen ich dann nachmittags im Zoo von Sydney war.

12-02-2014_DSCN9343 12-02-2014_DSCN934112-02-2014_DSCN9339 12-02-2014_DSCN9340Den 1. Tag Sydney kann ich als erfolgreich abhacken. Ich werde jetzt noch in Swimmingpool am Dach des 9. Stock baden gehen. Nachher noch kurz was zum Essen besorgen. Und dann endlich den Schlaf nachholen. Denn im Flieger habe ich nicht wirklich geschlafen. Mal schauen wo es mich morgen hintreibt. Es gibt noch einiges zu entdecken bis Freitag Morgen.

12-02-2014_DSCN9371 12-02-2014_DSCN9361 12-02-2014_DSCN9460 12-02-2014_DSCN9461