Automatisiertes Sushi-Essen

Ich werd jetzt hier noch ein paar Beträge schreiben, über Dinge die mir besonders im Gedächnis geblieben sind.
Hier gibts jetzt ein paar Bilder aus einem Sushi Restaurant, die es automatisiert ist.

Optimale Platzausnutzung. Wer will schon dem Gegenüber ins Gesicht schauen beim Essen:
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Bestellt wird per TouchScreen:
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Die Auswahl fällt gar nicht so leicht:
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Geliefert wird auf einem Förderband:
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Mahlzeit!
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Unterwegs in Tokio

Das war heute der letzte volle Tag in Asien. Morgen verbringe ich die meiste Zeit im Transit. Montag bin ich dann wieder in Österreich.
Hier noch ein paar Fotos aus Tokio:

Im öffentlichen Verkehr in Tokio kann man mit den verschiedenen Betreibern der Linien viel Spaß haben:

 
 
Da kann die ÖBB mit ihrem Railjet einpacken:
Sollte diese Statue nicht vor New York stehen?
So viele Knöpfe zum Drücken:
 

Anleitung zum Koreanisch-Essen

Am Montag Abend war ich noch mit Leuten aus dem Hostel und einer Koreanerin essen. Sie hat uns gezeigt, wie man 3 Mahlzeiten mit einem Kochtopf machen kann.
 
Hier mal alle Zutaten von dem Beginn:
Als erstes kommt eine Art Pilz in Den Topf:
Dann folgt das Gemüse und der Salat. Wird alles mit einer Schere klein geschnitten. Etwas später folgt dann das Rindfleisch:
 
Wenn dann alles vom Topf rausgefischt ist, kommen Nudeln rein, und die Suppe selbst wird gegessen:
 
Wenn auch diese verspeist ist, wir noch eine Art Milchreis mit Ei angerührt:
Es hat wirklich alles ausgezeichnet geschmeckt. Nochmals Danke für die Zubereitung:
 

2 Tage in Seoul

Ich war ja das Wochenende über in Seoul, der Hauptstadt von Südkorea. Diese hat zirka 10 Millionen Einwohner. Der Großraum um Seoul herum dann insgesamt so um die 20 Millionen. Also doch etwas größer als unsere westeuropäischen Städtchen. Aber die Stadt ist total durchorganisiert und sehr sauber. Es war echt leicht sich dort zu orientierten.
Wie schon früher schon mal erwähnt, ist das ganze Land an Tourismus nicht so interessiert, und deswegen halt sich die Attraktionen auch in Grenzen. Aber das sollte mich nicht weiter stören.
Das Hostel ist schön zentral gelegen, des wegen wär ich auch viel zu Fuß unterwegs.
 
Einer königlichen Paläste mit den geheimen Gärten dahinter:

Altes und neues trifft in Seoul direkt aufeinander:
Der älteste Bahnhof im Größenvergleich zum Neubau dahinter:
Mit der Seilbahn rauf zum Aussichtsturm, zwecks der Fernsicht:
 
Soweit man sehen kann, nur Stadt zu sehen:
Der öffentliche Verkehr funktioniert ausgezeichnet.
Transportieren, transportieren:
Die Koreaner lieben es unter Brücken zu sitzen und ihre Füße rein zu halten:
Überall Straßenküchen:
Ein Stück Österreich in Korea:
 

 

Nordkorea als Touristen-Attraktion

Ich war die letzten Tage in Seoul unterwegs, und bin deshalb nicht wirklich zum Befüllen dieses Blogs gekommen. Aber das ändert sich jetzt wieder.
 
Gestern war ich auf der eigenartigsten Ausflugstour meines touristischen Lebens. Ich habe die innerkoreanische Grenze besucht. Diese ist ungefähr 50 Kilometer nördlich von Seoul.
Die Südkoreaner sind da wie bei allen touristischen Dingen völlig schmerzfrei unterwegs. Ein Vergnügungspark ist dort auch gleich ums Eck.
The Freedom Bridge:
Die Tourismus-Karte der Region:
Blick nach Nordkorea. Eigene Fotos sind nicht erlaubt. Was viele trotzdem nicht vom fotografieren abgehalten hat.
Der Traum der europäisch-asiatischen Eisenbahnlinie. Der Südkoreanische Bahnhof dafür wäre schon mal fertig gebaut.

Panmunjeom, offiziell auch Joint Security Area (JSA, dt. „gemeinsame Sicherheitszone“) mit Blick auf die blauen UNO-Verhandlungsräume und das Nordkoreanische Gebäude.

In den blauen UNO-Hütten kann man sich frei bewegen und sich sogar auf nordkoreanischen Boden bewegen. Der Betonblock symbolisiert die Grenze.
Natürlich gibt's bei jedem stop einen Shop für die Touristen:

Und ich hab mir zur Abwechslung auch mal was geshoppt. Nordkoreanisches Geld:
Ich hab diese Tour für mich selbst als sehr zwiespältig gesehen. Ich durfte ja auch selbst mal als Soldat an der österreichischen Grenze stehen. Aber für die Südkoreaner ist das alles normal und alltäglich, dass ihnen es total egal erscheint. Und ich hab auch den Eindruck, das man in den Nachrichten überall auf der Welt mehr drüber mitbekommt als hier in Südkorea.

Gangnam Style

Für eine gute Berichterstattung hier im Blog, waren Markus und in der Samstag Nacht in Gangnam unterwegs. Der Bezirk in Seoul wo die Reichen und Schönen zu Hause sind. Der Professor von Markus hat uns den Klub Octagon empfohlen. Ein Wahnsinn was dort ab geht.

Und hier noch ein Video:

Es ist wirklich eine eigene Welt in die man da abtaucht. Es ist teilweise echt unglaublich wie die Korea nach dem Westen streben. Korea ist das Land mit den meisten Schönheitsoperationen der Welt. Besonders Augenvergrößerungen für den westlichen Look sind äußerst beliebt. In diesem Klub ist das dann nochmal extrem aufgefallen. Das alle Koreanerinnen durch ihr Schönheitsideal sehr künstlich und vor allem sehr ähnlich aussehen. Ein ganz eigenartiges Gefühl.

Hier ein Artikel von ORF Online zum dem Thema. Wirklich erschreckend.

Übriges das Lied „Gangnam Style“ haben sie nicht gespielt.

 

Im koreanischen Restaurant

Gestern Abend waren Markus, Dilek und ich mit einer koreanischen Bekannten von Markus Abendessen. Sie hat uns alles wunderbar erklärt, und es hat auch ausgezeichnet geschmeckt.
 
Der in den Tisch integrierte Grill:
Nach dem Essen (man beachte die Schere für die Nudeln):

Die Information, das die Krebse ungekocht sind, hätte mich schon vor ihrem Verzehr interessiert. Aber sonst hätt ich sie wahrscheinlich nicht so locker gegessen.

Und hier noch ein Video aus einem Club in Daejeon. Barkeeper, Feuer und so:

 

Im koreanischen Supermarkt

Da heute etwas regnet und ich in den nächsten 4 Tagen in Seoul volles Programm haben werde, stand heute eine Ruhetag auf dem Programm.
Aber der Besuch beim lokalen „Home-plus“ war allein für sich auch beeindruckend.
 
Das Einkaufswagerl der Zukunft. Mit Getränke- + Smartphone-Halterung und natürlich auch mit Kalorien- + Kilometerzähler drauf. Warum gibt's bei sowas nicht?
 
Der homplus von außen und die Steine zur Flussüberquerung für Fußgänger:
Milch-Soda-Limonade. Sehr eigenartiger Geschmack.
Pine Bud Drink. Schmeckt und richt so wie das Zeug, das wir zum Aufgießen in der Sauna benutzen:
Und noch ein anderes Foto aus den letzten Tagen. Solche Wohnsilos gibt es zu Hunderten in der Stadt:
 

Aquarium von Busan

Ich war gestern auch noch im Aquarium von Busan. Da hab ich zwar einiges über Fische und andere Wassertiere erfahren, aber auch viel über die Koreaner an sich.
Sie brauchen immer Entertainment. Immer eine Action. Es muss sich immer was bewegen. Und zum Fotografieren und filmen muss es auch sein.
 
Das passt halt nicht ganz zum ökologischen Anspruch den wir an so einen Tierpark haben.
 
Im Piranha-Becken liegt ganz schmerzfrei ein menschliches Plastikskelett (ich hoffe mal es ist aus Plastik):
Plastik-Pinguine. Wenn sich die echten nicht zeigen, damit man wenigstens die fotografieren kann:
Und überall alles zum angreifen und rumspielen:
Und dann die große Haifischfüttershow. Mit voller Technikunterstützung:
Erst in den Videos sieht man wie sehr das mehr Zirkus und Show ist, als eine Darstellung der Realität.
Der Aquariumbesuch war jetzt nur ein sehr plakatives Beispiel für Korea. Es gibt noch viele andere Situationen, die auf mich immer wieder überraschen. Schon ein lustiges Völkchen, diese Koreaner.
 

Busan | Südkoreas Hafen

Bin heute mit dem KTX an die Südküste Gefahren. Genauer gesagt nach Busan.
Der fährt mit 290 km/h gemütlich durchs Land. Und man sieht ziemlich viel auf der Strecke. Lärmschutzwände werden hier scheinbar überbewertet.

Rechtviele Buch- und Zeitungsleser sieht man hier nicht mehr. Hier ein Bild das die Fahrten in den öffentlichen Verkehrsmitteln gut beschreibt:

Aber die haben ja auch WLAN-hotspots in jedem Ubahnwagen:Busan ist der größte Hafen Koreas und hat auch den größten Fischmarkt. Echt unglaublich was dort los ist. Der Fisch (auch Weichtiere aller Art und Schildkröten) werden dort lebendig verkauft, und einen Stock höher kann man sie dann gleich frisch zubereiten lassen. Die Weichtiere werden teilweise auch lebendig gegessen.

 

 
Dann bin ich auf den Busan Tower rauf. Da hat man eine schöne Übersicht über die Stadt und die Berge der Umgebung.
 
Dann war ich noch an den Stränden der Stadt.
 
 

Wo bei ich am zweiten Strand dann doch durchaus überrascht war.
 
Die Polizei von Busan spielte dort ein Gratis-Konzert am Strand.
 
 

Ist unsere Polizei auch nur ansatzweise so musikalisch?
 
 

Die Tempel von Donghak-sa

Heut bin ich mit dem öffentlichen Bus zu dieser buddhistischen Tempelanlage gefahren:
Und da war heute eine Art Wallfahrt, in die ich mehr oder weniger überraschend reingestolpert bin. Ich wurde da auch gleich zum Essen eingeladen. Keine Ahnung was ich gegessen habe, geschmeckt hat es mir jedenfalls.
Sogar die Tempel sind klimatisiert:
Und hier noch ein paar Fotos aus Daejeon:
Gibt hier auch einige Kirchen:
Unsere Zukunft schon heute in Korea. NFC-U-Bahn-Token:
Und noch ein Bild für die Rätselfreunde: Was gibt's in diesem Restaurant wohl zum Essen?

Auf geht’s! Dieses Mal nach Südkorea und Japan

Emirates-A380-aircraft

 

Auch dieses Jahr werd ich wieder mal Europa für ein paar Wochen verlassen.
Dieses Mal bringen mich die Emirates über Dubai nach Seoul. Ende der zweiten Woche geht’s noch für ein paar Tage nach Tokyo
Ich darf zum ersten Mal mit einem A380 fliegen.

Ich werd wieder versuchen auf dieser kleinen Seite von meiner Reise berichten.
Würd mich freuen wenn ihr virtuell mit auf die Reise kommt.